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Was wäre wenn …
Jul 17th, 2009 by DieDiplomandin

H1N1 / Quelle: Wikipedia

H1N1 / Quelle: Wikipedia

… es im August 2009 zu einer Influenzapandemie kommen würde? Der Impfstoff wird voraussichtlich erst gegen Ende des Jahres entwickelt, getestet und überall verfügbar sein. Bis dahin kann sich das Virus ungehindert ausbreiten.

Angenommen jeder Vierte wäre dann an dem Vogelgrippe (H5N1)- oder dem Schweinegrippe (A/H1N1)-Virus erkrankt und könnte nicht zur Arbeit gehen. Read the rest of this entry »

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H1N1/ Schweinegrippe-Merkmale
Jun 30th, 2009 by DieDiplomandin

swineflu_novel

Merkmale der H1N1-Grippe sind laut diesem Plakat, das in Las Vegas am Flughafen aufgestellt ist, Fieber kombiniert mit:

  • Erkältung
  • Halsschmerzen
  • laufende oder verstopfte Nase

Weitere Beschwerden können sein:

  • Gliederschmerzen oder Kopfschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • Schüttelfrost
  • Durchfall oder Erbrechen

Wenn man das Gefühl hat, dass man an dem H1N1-Virus erkrankt ist, sollte man auf jeden Fall daheim bleiben.

Also weder zur Arbeit noch zur Schule gehen. Das Haus nur für die medizinische Versorgung verlassen. Außerdem sollte man näheren Kontakt zu anderen Personen mindestens 7 Tage, nachdem man die Symptome festgestellt hat, tunlichst vermeiden oder frühestens, wenn man mindestens 24 Stunden frei von diesen Symptomen ist, den Kontakt aufnehmen. Read the rest of this entry »

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Swine flu in USA
Mai 28th, 2009 by DieDiplomandin

Desinfektion für die HandtascheDesinfektion für die Handtasche

Seit knapp 2 Wochen bin ich bereits in den Staaten unterwegs. Von Philadelphia, über New York, Atlanta, Nashville und nun in Los Angeles. Weder am Flughafen noch sonst macht sich die Schweine-Grippe wirklich bemerkbar. Eigentlich hätte ich erwartet, dass am Flughafen eventuell Mundschutzmasken verteilt werden. Aber das einzige was ich bisher zu dem Thema gesehen habe, war ein Spender mit Desinfektionstüchern vor einem Supermarkt. Die Einmaltoilettensitze gab es schon die letzten Jahre in öffentlichen Gebäuden und den meisten „Restrooms“.

Ein scheinbar makabres Gewinnspiel wurde auf einem News-Sender gebracht. Dabei konnte man eine Reise nach Mexico gewinnen. Read the rest of this entry »

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Schwein müsste man sein
Apr 29th, 2009 by DieDiplomandin

Impfserum

Impfserum

… dann könnte man sich einfach impfen lassen. Denn während es für die Viecher ein Impfserum gibt, konnte für den Menschen bis jetzt noch kein wirksames Mittel gegen die neue Grippeart entwickelt werden.

Die Schweine-Grippe, swine flu, Amerikanische Grippe, Neue Grippe, oder wie man sie auch nennen mag, ist in erster Linie einmal eine Grippe. Sie wird durch Tröpfchen von Mensch zu Mensch übertragen. Auch die Symptome sind der gewöhnlichen Grippe sehr ähnlich: Fieber, Halsschmerzen, Atembeschwerden. Die Inkubationszeit beträgt 2 bis maximal 5 Tage, wobei man den Virus bereits ab dem 2.Tag unbewußt weitergeben kann. 

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Alarmstufe 4
Apr 28th, 2009 by DieDiplomandin

Laut WHO ist die Infektion am Fortschreiten: Mittlerweile wurden 40 Infektionen in den USA, mehr als 140 Grippetote  und über 1600 Infektionen in Mexico, 6 Infizierte in Canada und in Spanien eine erkrankte Person verzeichnet. Damit ist das Ausmaß einer Pandemie zwar noch nicht erreicht, aber immerhin schon die „Pandemie-Phase 4“.

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Schweine-Grippe
Apr 27th, 2009 by DieDiplomandin

Virusträger

Virusträger

Die Zahl der Infektionen wächst stetig an. In Mexiko sind es mittlerweile mehr als 1000, in den USA inzwischen über 20, in Neuseeland schon 10, in Kanada bereits 6 Personen und auch in Spanien gibt es inzwischen Meldungen von Personen, die den Erreger in sich tragen. Auch wenn der Virus bei den meisten Erkrankten nur leichte Ausprägungen zeigt, so gibt es in Mexiko schon 81 Tote. Durch Reisende kann die Krankheit zudem schnell in weitere Länder getragen werden. Man kann also derzeit nur anhand der Meldungen, die in den Krankheitszentren registriert werden, ein ungefähres Ausmaß abschätzen. Die Weltgesundheitsorganisation, WHO, spricht von einem ernstzunehmenden Ausbruch.
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Paracethamol oder Influenza Teil III
Feb 9th, 2009 by DieDiplomandin

Samstag, 7.Februar 2009

Paracethamol ist alle und der Kühlschrank ist auch leer. Also mal nicht faul sein und den Einkaufskorb geschwungen. Auf Anraten von lieben Freunden kaufe ich ein Suppenhuhn und Suppengrün. Vielleicht hilft das ja gegen diese Illusion. Und ganz viel frisches Obst: Clementinen, Orangen, Kiwis, Erdbeeren, Melone, Bananen und vorsichtshalber noch 2,5 Kilo Äpfel. 

Während ich mit meinen Krankheitssymptomen kämpfe, kocht das Suppenhuhn nach Mutters Rezept. Schmeckt nicht schlecht, ist aber ganz schön fettig. Die Suppe tut gut, aber die Symptome sind immer noch da. Der Husten wird energischer und entwickelt sich zu einem Würg-Reizhusten. Einfach widerlich. Zu diesen Symptomen gesellt sich, last-but-not-least, ein lästiger Schnupfen. Ich stelle einen Vergleich auf, mit welchen Nasenreinigungsmöglichkeiten ich am günstigsten fahre und stelle folgende Platzierung fest:

  1. Toilettenpapier
  2. Taschentücher
  3. Kosmetiktücher
  4. Küchentücher

Die Nacht von Samstag auf Sonntag ist relativ schlaflos. Entweder läuft die Nase oder der Husten zwingt mich zum Aufbäumen. Ganz schön anstrengend so eine Influenza. Read the rest of this entry »

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Influenza Teil I/III
Feb 8th, 2009 by DieDiplomandin

Hustende Mitreisende, Kalt-Warm-Duschen beim Betreten und Verlassen von Gebäuden, gemeinsame Berührungspunkte, wie Halteknopf in Aufzügen, an Geländern, in öffentlichen Verkehrsmitteln, und viele andere Übertragungsmöglichkeiten sucht sich die Influenza, allgemein bekannt als Grippe, um sich in anderen Körpern immer wieder auszutoben und zu kulti-Vi(e)ren.

Mittwoch, 4.Februar 2009

Gespräch mit meinem Vorgesetzten in Nürnberg. Er erzählt von der Seuche, die ihn die Woche zuvor eingesucht hatte, bevor wir zu unseren Themen kommen. Während des Gesprächs versucht man Distanz zu bewahren, um sich nicht doch noch anzustecken, jedoch am Ende verabschiedet man sich mit einem kräftigen Händedruck, an dem der Influenza-Erreger gänzlich in mein Eigentum übergeht. Mit diesem im Gepäck besteige ich den Zug, um nach Stuttgart zurückzufahren.

Donnerstag, 5.Februar 2009

Allgemeines Unwohlsein und Kopfschmerzen, die sich im Laufe des Tages zu Mega-Kopfschmerzen entwickeln. Dabei umklammert eine Riesenkneifzange mit ihren Eisenkrallen meine Stirn und drückt so kräftig zu, dass keine Tablette mehr hilft.  Die Schmerzmittelfraktion Aspirin, Paracethamol und Ibuprofen haben keine Chance. Einzig ein abgedunkelter Raum und Ruhe mindern die Schmerzen etwas. Gegen Abend bekomme ich noch aufdringlichen Besuch von Herrn Husten. Ein trockener Zeitgenosse, der absolut unkalkulierbar sich ins Geschehen mischt und meine Kopfschmerzen so richtig in Schwingung bringt. Ding-Dong machts in meinem Kopf. Und ich geh durch die Hölle, jedenfalls in diesem Moment.

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