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Der letzte Camper-Tag
Jan 17th, 2010 by DieDiplomandin

Irgendwie war die vorletzte Nacht im Ambury Park zwar ganz nett. Aber da ich nicht direkt auf der großen Wiese mit meinem SLAB stand, sondern mehr in der Nähe der Waschgelegenheiten, war das Erlebnis nicht so, wie ich es vom ersten Mal in Erinnerung hatte. Daher und weil der einem Parkplatz ähnelnde Camping am Stadtrand vergangene Nachte absolut nicht das war, was ich als letztes mit dem Camper hier erleben wollte, fuhr ich nochmals zum Ambury Park.

Ambury Park again

Dieses Mal konnte ich auch noch auf die große Wiese. Dort hatte ich einen herrlichen Tag, umgeben von grasenden Schafen und lustig piependen Vögelchen,

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Auckland
Jan 15th, 2010 by DieDiplomandin

Ambury am Anfang und zum Schluß

Von Waitomo bin ich wieder nach Auckland hochgedüst, da mir nichts besseres eingefallen ist und ich doch unbedingt nochmal im Ambury Park übernachten wollte. Da wo alles begann, wollte ich, dass es auch wieder aufhört. Und es passte auch perfekt. Als ich dort um halb acht abends ankam, war das Gatter noch offen und ich konnte in den Park fahren. Die Duschen wurden gerade gereinigt, so dass das dieses Mal sogar angenehm war. Ebenso wie die Nacht. Weil ich schon um zehn eingeschlafen bin, konnte ich morgens um halb sieben den Morgen mit den verschiedenen Vögeln im Park bei einem Kaffee und leckeren Buns mit Marmelade genießen. Danach bin ich noch etwas in der Gegend rumgedüst und hab mir überlegt, wohin ich denn nun noch fahren könnte.

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Von Auckland nach Nelson in 22 Stunden
Jan 1st, 2010 by DieDiplomandin

Taupo

02012010_Southland 011 02012010_Southland 005 Silvester war gerade hier vorbei und hatte in Deutschland noch nicht einmal begonnen, da war ich schon wieder “On the Road again”. Von so einer Strecke hatte ich immer geträumt. Endlich mal eine längere Strecke fahren und nicht nur so kurze Stückchen. Über 600 Kilometer lagen vor mir. Die Fahrt ging von Auckland über Hamilton nach Rotorua, wo ich mir vor ein paar Wochen das Volcanic Village angeschaut hatte, weiter nach Taupo. Irene hatte immer so von Taupo geschwärmt und sie hatte recht. Als sich nach stundelangen Kurven- und Hügelfahren hinter einer hohen Kuppe der Lake Taupo vor der Kulisse der schneebedeckten Vulkane des Tongariro National Parks auftat, staunte ich nicht schlecht über diesen Anblick inmitten des Neuseelandes. Der Anblick des Sees erinnerte mich automatisch an den Züricher oder Luzerner See, aber auch an den Bodensee. Nur mit den schneebedeckten Hügeln dachte ich eben automatisch an Gletscher.

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Innen- und Außencheck über Silvester
Dez 31st, 2009 by DieDiplomandin

Coromandel Ade

20091230_CoromandelADE 012 20091230_CoromandelADE 009 Vom Hot Water Beach bin ich noch vor Silvester wieder ins Motel nach Auckland geflüchtet, weil mir das Party-People-Volk dort auf den Keks ging. Das hatte nichts mehr mit der Idylle vom Hot Water Beach zu tun. Eigentlich hatte mir der gesamte Campingplatz schon nach ein paar Tagen nicht mehr gefallen. Hauptsächlich wegen der Massenabfertigung dort. Der Platz hatte keinen Flair, die Duschen waren im Dauerdreckzustand, der Müll häufte sich, das Personal war voll gestresst und schnauzte die Campingplatzgäste an, der Internetzugang wurde mir auf Dauer auch einfach zu teuer, etc.. Wenn mans ändern kann, wieso nicht. Das Motel in Auckland hatte ein super Angebot über Silvester, so dass das Deluxe Studio schnell gebucht war. Außerdem wollte ich bei der Autovermietung den Camper nochmal durchchecken lassen, bevor ich auf die Südinsel übersiedelte. Noch am 30.Dezember düste ich also nach Auckland.

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Zwischenstopp – Auckland Airport
Dez 22nd, 2009 by DieDiplomandin

20091223_HWB 030 Bevor es nach Coromandel beziehungsweise zur Hot Water Beach geht, wollte ich mich nochmal ordentlich mit Lebensmitteln und Dingen für das tägliche Camperleben eindecken. Daher habe ich im BW in Auckland für eine Nacht eingecheckt. Zum einen kannte ich das Hotel schon von meiner ersten Nacht auf Neuseeland und zum anderen liegt es einfach super günstig, um alle Besorgungen machen zu können und anschließend problemlos weiterzuziehen. Das Hotel liegt nahe zum Airport von Auckland. Das Hotelzimmer war natürlich nach 10 Nächten auf einem Brett mit 5 cm Schaumstoffmatratze eine Wohltat, da mit einem tollen Queensize-Bett mit super hoher Matratze ausgestattet, sowie einer komplett eingerichteten Küche und einem geräumigen Badezimmer nur für mich, wo ich solange (warm!) duschen konnte, wie ich wollte. Natürlich gabs auch einen Fernseher, auf dem ich im Vorabendprogramm einen bestialischen Thriller sehen konnte, während ich mir das gegrillte Hähnchen aus dem Deli im Shopping Center schmecken lies. Für eine Nacht sich wieder richtig wohl fühlen, schlafen ohne zu frieren und Internet ohne Ende.

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