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droidcon 2010
Mai 27th, 2010 by DieDiplomandin

c-base 042Die eigentliche droidcon fand am nächsten Tag statt. Mag sein, dass ich vom Vorabend noch etwas geschwächt war, mag sein, dass die Veranstaltung doch eher für Projekt- und Marketing-Manager gedacht war. Der einzige Beitrag, der mir jedenfalls als künftige Android-Entwicklerin interessant erschien, “architecture your application”, fand in einem der kleineren Räume statt, wo ich nur noch einen Stehplatz im Flur fand. Da ich da zwar auf die Leinwand sehen konnte, aber aufgrund des hohen Geräuschpegels, der aus den anderen Räumen drang, leider nichts verstehen konnte, beschloss ich diesen Tag zu den verschwendeten zu zählen. Vielleicht war auch meine Ausdauer und mein Interesse einfach zu schwach, um mich da noch ernsthaft aufzuraffen. Aber mir gings wohl nicht allein so. Denn beim vorletzten Vortrag saß ein Kongreßteilnehmer direkt vor mir und lies seinen Feelings freien Lauf, als er im Tiefschlaf vor sich hin schnarchte.

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c-base, grillen und ein blinkendroid Experiment
Mai 26th, 2010 by DieDiplomandin

c-base 051 c-base 017 Gestern abend, nach dem barcamp, war Grillen im c-base am Spree-Ufer angesagt. Das c-base ist ein ziemlich abgefahrener Laden und sicher nicht mit dem Chaos Computer Club vergleichbar. Obwohl hier auch kluge Köpfe verrückte Projekte realisieren. Die Einrichtung im Design eines Raumschiffes ist originell und durchgängig. Jemand meinte zur Herrentoilette: “Oh- ein darkroom!”, weil, die Beleuchtung dort so spärlich und in blau gehalten ist.

Insgesamt hat mir das c-base sehr gut gefallen, nicht zuletzt weil man dort viele nette und interessante Gespräche führen konnte und es witzig gestaltet ist. Die Musik tat den Rest dazu. Neben leckerem Essen gabs dann noch ein blinkendroid Experiment, wo 38 (oder mehr) Smartphones zum Einsatz kamen.

 

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droidcon 2010 – barcamp
Mai 26th, 2010 by DieDiplomandin

barcamp 002Yipp, ich hab doch noch einen Sponsor gefunden und konnte heute hier zum barcamp auf die droidcon 2010 (Android Camp) nach Berlin mit kommen. Im Moment warten alle ganz gespannt darauf, dass es hier endlich los geht. Es wurden nicht so viele Leute erwartet, wie gekommen sind, aber Platz gibt es genug.

Das barcamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz. Heute sind diverse Sessions vorgesehen, die die Leute hier vorschlagen können. Es wird Coding-Sessions und/oder Coding-Wettbewerbe geben, man kann sich bei laufenden Projekten mit einklinken, man kann spontan einen Vortrag halten oder Diskussionen starten. Die Session-Themen vom letzten Jahr kann man auf der barcamp sessions 2009 nachlesen.

Da ich noch ein Newbe im Bereich Mobile Device Developing bin, bin ich nun natürlich sehr gespannt, was Android zu bieten hat, welche Einstiegsmöglichkeiten es für mich gibt. Wen das auch interessiert, kann sich entweder einen Account auf der Homepage der droidcon anlegen oder direkt im wiki der droidcon 2010 nachlesen, was für heute geplant ist und dann immer noch entscheiden, ob er sich ein Conference-Ticket kauft und vor Ort persönlich teilnimmt. Wird mit Sicherheit nicht langweilig. Aber Achtung: die Veranstaltung ist zum mitmachen gedacht, nicht zum zuschauen! Im Moment läuft noch die Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Echt funny!

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Countdown 7/14
Nov 30th, 2009 by DieDiplomandin

Das neue Subnotebook, Windows 7 und das vergessene Passwort

Vor etwa 4 Wochen gabs beim Discounter genau so ein Subnotebook, wie ich schon lange gesucht habe. Preis, Konfiguration und das Design waren einfach zu perfekt, als dass ich hier zurückstecken wollte. Schnell wars dann auch gekauft, zu Hause kurz ausgepackt, einmal gestartet, das Nötigste eingerichtet und dann zur Seite gelegt. War in erster Linie für die Reise gedacht und nicht für den Alltag. Dafür habe ich mein Laptop mit übersichtlicherem 15’’-Display. Da lag es nun und wurde erst knapp einen Monat später wieder hervorgeholt, um die restliche Software für die lange Reise zu installieren. Schliesslich hat das kleine Subnotebook kein CD/DVD-Laufwerk. Da sollte man vorher schon gut vorbereitet sein, wenn man weiterhin problemlos bloggen möchte. Also: aufgeklappt (hm, riecht noch ganz neu), eingeschaltet (wow, ist das leise) und da war er auch schon, der Anmeldedialog. Benutzer war vorgegeben, aber das Passwort? Klar, das Standardpasswort, oder? Aber irgendwie war das Passwort weg. Total entfallen. Selbst der Passworthinweis bewegte in meinem Kleinhirn absolut gar nichts. Wie weggeblasen. Super, was nun? Kein CD-ROM-Laufwerk, keine Windows-CD, die sonst beiliegt, und der Support bietet auch nur unter der Woche Hilfe an. Beim Nachlesen auf der Herstellerseite stand sogar, dass bei einem vergessenen Passwort der Rechner eingeschickt werden muss. Na, dann Prost-Mahlzeit. In knapp einer Woche will ich im Flieger sitzen.

Aber wozu hat man begnadete Mitbewohner, die sich mit größter Leidenschaft solchen “Herausforderungen” stellen. Hier also die Anleitung meines Mitbewohners, die er herausgefunden hat, um einen bootfähigen USB-Stick (unter Linux) für meinen Mini herzustellen, mit dem man unter Windows 7 das (vergessene) Passwort zurücksetzen kann:

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Java (1)
Sep 22nd, 2009 by DieDiplomandin

Plattformunabhängigkeit, Entwicklungsumgebung einrichten und konfigurieren, das erste Programm

Klasse finde ich an Java zunächst einmal, dass es plattformunabhängig ist. Wurde ein Programm unter dem einen Betriebssystem entwickelt, beispielsweise Linux, dann läuft es auch unter einem anderem, beispielsweise Windows ohne dass man es neu compilieren oder anpassen muss. Das liegt daran, dass der Java-Compiler den Programmcode in einen Byte-Code übersetzt, der von der „Java virtual Machine“ in einen für das darunterliegende Betriebssystem verständlichen Code übersetzt. Die virtuelle Maschine für Java ist für jedes Betriebssystem speziell verfügbar.

Umgebung einrichten

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Java-Kurs – neu
Sep 21st, 2009 by DieDiplomandin

Java Duke

Java Duke

In diesem „Java-Kurs“ möchte ich ab sofort die für mich interessanten Aspekte zu der Programmiersprache Java aufzeigen. Ich habe zwar schon einiges in dieser Sprache programmiert, was auch funktioniert hat, habe mich aber nie wirklich mit der Sprache weiter auseinandergesetzt. Das möchte ich hiermit nachholen und euch daran teilhaben lassen. Begleiten wird mich unter anderem das Buch: „Java ist auch eine Insel„, das online frei zugänglich ist (Bitte hier das Copyright beachten: Copyright © Galileo Press 2009).
Java wurde übrigens von James Gosling und ein paar weiteren Entwicklern für die Firma Sun Microsystems entwickelt.
Kleine Anekdote zum Namen „Java“: Da Gossling bei seiner Arbeit auf eine Eiche sehen konnte und diese ihn bei der Entwicklung wohl sehr inspirierte, wollte er die Sprache zunächst „Oak“ taufen, englisch für Eiche. Dieser Name war jedoch schon vergeben, daher nannte er die Sprache nach dem Betriebsmittel aller Entwickler, nämlich dem Kaffee, den er in Massen in sich hinein schüttete. Und da die bevorzugte Kaffeesorte Java war, war der Name schnell gefunden. So kreativ können eben nur  Männer sein. Das erinnert mich an ein Betriebssystem das Windows heißt. Wie gut, dass bei Kindern auch noch die Frauen ein Mitspracherecht haben. Sonst würde der eine vielleicht „Schrank“oder „PC“ oder die andere „Vitrine“ heißen… Read the rest of this entry »

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»  Substance:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa
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