Vor etwa 4 Wochen gabs beim Discounter genau so ein Subnotebook, wie ich schon lange gesucht habe. Preis, Konfiguration und das Design waren einfach zu perfekt, als dass ich hier zurückstecken wollte. Schnell wars dann auch gekauft, zu Hause kurz ausgepackt, einmal gestartet, das Nötigste eingerichtet und dann zur Seite gelegt. War in erster Linie für die Reise gedacht und nicht für den Alltag. Dafür habe ich mein Laptop mit übersichtlicherem 15’’-Display. Da lag es nun und wurde erst knapp einen Monat später wieder hervorgeholt, um die restliche Software für die lange Reise zu installieren. Schliesslich hat das kleine Subnotebook kein CD/DVD-Laufwerk. Da sollte man vorher schon gut vorbereitet sein, wenn man weiterhin problemlos bloggen möchte. Also: aufgeklappt (hm, riecht noch ganz neu), eingeschaltet (wow, ist das leise) und da war er auch schon, der Anmeldedialog. Benutzer war vorgegeben, aber das Passwort? Klar, das Standardpasswort, oder? Aber irgendwie war das Passwort weg. Total entfallen. Selbst der Passworthinweis bewegte in meinem Kleinhirn absolut gar nichts. Wie weggeblasen. Super, was nun? Kein CD-ROM-Laufwerk, keine Windows-CD, die sonst beiliegt, und der Support bietet auch nur unter der Woche Hilfe an. Beim Nachlesen auf der Herstellerseite stand sogar, dass bei einem vergessenen Passwort der Rechner eingeschickt werden muss. Na, dann Prost-Mahlzeit. In knapp einer Woche will ich im Flieger sitzen.
Aber wozu hat man begnadete Mitbewohner, die sich mit größter Leidenschaft solchen “Herausforderungen” stellen. Hier also die Anleitung meines Mitbewohners, die er herausgefunden hat, um einen bootfähigen USB-Stick (unter Linux) für meinen Mini herzustellen, mit dem man unter Windows 7 das (vergessene) Passwort zurücksetzen kann:
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Klasse finde ich an Java zunächst einmal, dass es plattformunabhängig ist. Wurde ein Programm unter dem einen Betriebssystem entwickelt, beispielsweise Linux, dann läuft es auch unter einem anderem, beispielsweise Windows ohne dass man es neu compilieren oder anpassen muss. Das liegt daran, dass der Java-Compiler den Programmcode in einen Byte-Code übersetzt, der von der “Java virtual Machine” in einen für das darunterliegende Betriebssystem verständlichen Code übersetzt. Die virtuelle Maschine für Java ist für jedes Betriebssystem speziell verfügbar.
Java Duke
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Und eigentlich wäre ich heute bei dem tollen Wetter lieber mit dem Moped unterwegs gewesen. Aber das hatte nun Vorrang und wir haben uns nun für dieses Design (vorerst) von Ravi Sarma entschieden.
Unsere Anforderung an das neue Design war ganz einfach:
Und wir glauben, wir konnten dem nun gerecht werden. Oder was meint Ihr? Über eure Anregungen und Meinungen würden wir uns auf jeden Fall freuen.
Heute ist Design-Tag. Da das aktuelle Design uns mittlerweile zu langweilig erscheint, sind wir auf der Suche nach einem neuen, erfrischenden Design. Daher kann es im Laufe des Tages zu wechselnden Looks des Blogs kommen.
Falls wir dann eine echte Alternative gefunden haben, wird diese auch sofort freigeschaltet.
Wir bitten alle Leser um Verständnis: Lasst euch nicht verwirren. Das ist immer noch der Diplomandin-Blog.
Netzwerk
Wireless LAN ist für Unsereins ein gängiger Begriff, aber für ältere Menschen, wie beispielsweise meine Eltern, ist es ein Synonym für “ohne Kabel” oder “das Laptop rum tragen können”. Meine Mutter, mittlerweile wieder bestens beieinander, meinte jedenfalls, dass sie so ein WLAN beim MediaMarkt erhalten könne. Da sie es in Verbindung mit dem Internet brachte und sie dieses über TMobile bei ihr daheim einspeisen lässt, war für sie auch klar, dass sie dort als erstes mal nachfragt, nach dem WLAN. Nach einer umfassenden Beratung meinte der Verkäufer, “ob er ihr das WLAN mal reservieren solle”. Worauf sie meinte: “reservieren kann er was er mag, aber kaufen würde sie es jetzt erstmal nicht wollen”. Weiter lesen …
Hacker Woodstock
Endlich ist es wieder soweit, wird sich der eine oder andere Hacker in diesen Tagen freuen. Die Hacking at Random Conference in Vierhouten, kurz HAR2009, startet morgen und bietet in den kommenden 4 Tagen eine Menge an Workshops, Vorträge und Projekte für die Geeks und Freaks aus der IT-Welt. In gemütlicher Athmosphäre mit Camping und viel Open-Air werden sich mehrere tausend Fans der Technik auf einem ehemaligen Feriengelände mit eigenem See und viel Grün ihrer Vorlieben frön. Das Tolle sind neben den vielen Gleichgesinnten aus aller Herren Länder die komplette Vernetzheit auf dem Gelände, das in nur wenigen Tagen realisiert wurde und mit Sicherheit eine Glanzleistung der Organisatoren darstellt. Daneben sind die wichtigsten Geräte in diesen Tagen wohl die Stromgeneratoren, die von sogenannten “Power-Rangern” besonders observiert und gepflegt werden. Weiter lesen …
Das ist in der letzten Zeit die allabendliche Frage, die immer wieder gerne zu Diskussionen führt. Google bietet mittlerweile eine Reihe an Funktionen, oder genauer Applikationen, an, auf die die Mehrzahl der PC-User sicherlich nicht mehr verzichten wollte. Neben der Suchmaschine benutze ich beispielsweise auch maps.google zur Planung meiner Ausflüge. Eine Email-Adresse habe ich natürlich auch bei gmail.com. Zeitweise hatte ich sogar die Google-Toolbar aktiviert. Wenn ich eine Frage habe, und davon habe ich täglich eine Menge, frage ich Google. Daran habe ich mich gewöhnt. Alles geht an Google, alles läuft über Google. Das ist so ähnlich wie bei unserer Nachbarin. Die weiß auch immer über alles Bescheid. Weiter lesen …
Neulich wollte ich mir Visitenkarten drucken lassen, konnte mich aber nicht entscheiden bei welchem Online-Anbieter ich diese in Auftrag geben, welches Layout ich dafür wählen, ob mit Foto oder ohne, welche Daten ich überhaupt darauf drucken lassen sollte und für welche Gelegenheit, ob für private oder geschäftliche. Fragen über Fragen.
Bis nun mein Mitbewohner die scheinbar ultimative Lösung mitbrachte: Ein Poken. Weiter lesen …
T-Mobile
Über 39 Millionen T-Mobile Handy-Nutzer waren am vergangenen Dienstag ab ca. 16:00 Uhr bundesweit ohne Netz. Nach stundenlanger Fehlersuche wurde schließlich am Abend entschieden, das gesamte System neu zu starten. So dass erst ab 21:00 Uhr das Netz wieder komplett verfügbar war. Der Fehler trat angeblich während eines Updates der neu eingerichteten Systemplattform auf. (Wie war da gleich der Spruch nochmal: never touch a running system …) Oder wie T-Mobile dies beschreibt:
Der Grund der Störung im Mobilfunkbetrieb von T-Mobile war ein Softwarefehler im sogenannten Home Location Register (HLR). Das HLR ist dafür verantwortlich, eine Verbindung zwischen Mobilfunkstation und der zugehörigen Mobilfunknummer herzustellen. Weiter lesen …