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Nelson, Abel Tasman und Cook
Jan 3rd, 2010 by DieDiplomandin

Als der Holländer Abel Tasman Nelson mit seinem Schiff entdeckte hörte er Rufe vom Festland Neuseelands. Da er dachte, es wären Begeisterungsrufe sendete er ein Beiboot mit einer kleinen Besatzung aus, die Kontakt zu den Bewohner aufnehmen sollten. Jedoch waren es keine Begeisterungsrufe, die die Maori dort riefen, sondern Kampfgeschrei. 4 Leute der Mannschaft in dem Boot wurden sofort getötet. Als Folge zog Tasman ab, ohne je einen Fuß auf Neuseeland gesetzt zu haben. Später kam James Cook nochmal vorbei und bekam mit britischer Unterstützung die Maori, sowie deren Land in den Griff.

20100102_Nelson 00120100102_Nelson 006 Als ich in Nelson ankam, rief niemand und ich konnte auch problemlos die Stadt betreten.

Zuerst suchte ich wie immer das i-Site auf, um Infos zu Übernachtungsmöglichkeiten zu erhalten, dann suchte ich diese. Nach einigen Runden in der kleinen Stadt, fand ich schließlich den Zugang zum größten Campingplatz Neuseelands am Tahunanui Beach. So bezeichnete die Mitarbeiterin des i-Sites jedenfalls den Platz. Er war tatsächlich riesig und hatte sogar einen Minigolfplatz. Die kleinen Flugzeuge, die jede Stunde von Nelson aus starten, und direkt über den Campingplatz flogen, machten zwar einen Höllenlärm, aber bei meinem Schlafnachholbedürfnis war mir das egal. Ich stellte meinen Camper ab, begrüßte kurz meine Nachbarn, ein Rentnerehepaar aus Christchurch, zog die Vorhänge zu und fiel in einen Tiefschlaf. Am späten Nachmittag wachte ich auf und war wieder zu einer einigermaßen normalen Konversation fähig.

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Innen- und Außencheck über Silvester
Dez 31st, 2009 by DieDiplomandin

Coromandel Ade

20091230_CoromandelADE 012 20091230_CoromandelADE 009 Vom Hot Water Beach bin ich noch vor Silvester wieder ins Motel nach Auckland geflüchtet, weil mir das Party-People-Volk dort auf den Keks ging. Das hatte nichts mehr mit der Idylle vom Hot Water Beach zu tun. Eigentlich hatte mir der gesamte Campingplatz schon nach ein paar Tagen nicht mehr gefallen. Hauptsächlich wegen der Massenabfertigung dort. Der Platz hatte keinen Flair, die Duschen waren im Dauerdreckzustand, der Müll häufte sich, das Personal war voll gestresst und schnauzte die Campingplatzgäste an, der Internetzugang wurde mir auf Dauer auch einfach zu teuer, etc.. Wenn mans ändern kann, wieso nicht. Das Motel in Auckland hatte ein super Angebot über Silvester, so dass das Deluxe Studio schnell gebucht war. Außerdem wollte ich bei der Autovermietung den Camper nochmal durchchecken lassen, bevor ich auf die Südinsel übersiedelte. Noch am 30.Dezember düste ich also nach Auckland.

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Campingplatzreport: Rotorua Thermal Holiday Park
Dez 25th, 2009 by DieDiplomandin

Name: Rotorua Thermal holiday park
Organisation: Kiwi Holiday Parks
Land: Neuseeland – Nordinsel
Ort: Rotorua
Gesamtbewertung 7

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DOC und der ADAC, meine Rettung
Dez 19th, 2009 by DieDiplomandin

Die Mautstation oder: Kann man von Wasabi sterben?

Nach kurzer Überlegung, ob ich auf dem Campingplatz in Athenree noch eine Nacht bleiben sollte oder nicht, entschied ich mich dagegen, da ich unbedingt noch den Nordzipfel von Neuseeland entdecken wollte. Zielstrebig fuhr ich also weiter auf dem Highway Nr.2, dann auf die Autobahn durch Auckland durch, bis zu einem Service Center, so werden hier die Raststätten genannt, bei dem man unter anderem die Maut für das nächste Stück Autobahn bezahlen konnte. Generell gibt es auf Neuseeland keine Mautpflicht, aber bei einigen Autobahnabschnitten mittlerweile wohl doch. Da es hier nur 2 NZD pro Befahrung kostete, also 1 Euro, wollte ich keinen Umweg fahren. An der Raststätte gab es auch verschiedene Restaurants, zum  Beispiel das “Wild Bean Cafe”. Diese Kette hatte ich schon öfters gesehen, aber noch nie probiert. Aber heute hatte ich mal wieder Lust auf einen guten Kaffee. Im Angebot gab es auch noch sogenannte “Combos”. Ich wählte die Kombination mit einem Cafe Latte und einem sechser Sushi-Pack für 7,50 NZD, also weniger als 4.-Euro. Der Kaffee war lecker cremig und das Sushi – mmmh. Vor allem das Wasabi dazu. Ich überlegte kurz, ob man an Wasabi sterben könnte, weil das einfach so höllenscharf war, aber mindestens genauso höllengut. Da ich daran nicht gestorben bin, ging ich zum Mautterminal und startete den Mautdialog.

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Von Rotorua durch den Urewera National Park bis nach Gisborne
Dez 16th, 2009 by DieDiplomandin

Fährt man von Rotorua auf direktem Wege weiter in Richtung Wairoa kommt man unweigerlich durch den Urewera National Park. Das Gebiet ist die Heimat der Tuhoe-Maori, einem rauen Bergvolk. Heute wird die Region vom DOC, dem Department of Conservation, zusammen mit den Maori verwaltet. Neben den vielen Wasserfällen bietet der Park trekking-Fans eine große Anzahl an Wanderwegen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Meine Idee war ursprünglich dort wilrd zu campen und einige der kleineren Touren zu machen, aber wie es so oft ist, … Read the rest of this entry »

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Angekommen
Dez 9th, 2009 by DieDiplomandin

Am Flughafen angekommen, buchte ich ein Shuttle, das mich für 39.- AUD direkt zum Hostel in Collaroy fuhr. Die Fahrt dorthin schien ewig lang zu sein, trotzdem der Fahrer fuhr, wie Schuhmacher persönlich auf der Teststrecke. Erst durch den dichten Verkehr am Rande von Sydney durch, dann über die Harbour Bridge, durch Manly und dann kam endlich nach knapp 1,5 Stunden Fahrt auch Collaroy Beach. Ursprünglich hatte ich das YHA in Bondi Beach reserviert, aber das war dann doch schon ausgebucht. Somit bin ich nun hier, ziemlich ab vom Schuß, aber dafür direkt am Meer. Die Luft ist einfach super hier und das Klima fantastisch. Immer weht ein leichter Wind und es ist gefühlte 25 Grad Celsius.

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Countdown 10/14
Dez 3rd, 2009 by DieDiplomandin

kohleKohle, Knete und Moneten

Da ich weder Dudelsack spiele, noch besonders gut singen kann, werde ich mich auf meiner Reise wohl mit meinem Sparbüchle über Wasser halten müssen. Aber in welcher Form sollte ich das mühsam gesparte Geld mitnehmen? Bei drei Monaten rentiert sich ein Konto im Zielland eher nicht, aber Bargeld mitzunehmen, ist auch nicht gerade die beste Idee. Neuseeland verlangt kein Visum, dafür sollte man jedoch pro Monat, den man vor hat, dort zu bleiben, ca. 500 NZD aufweisen können. Also doch das Sparbuch in der Hand mitnehmen? Kreditkarten werden normalerweise überall genommen, nur können die Umrechnungsfaktoren und Bearbeitungsgebühren ganz schön zu Buche schlagen, wie ich bereits bei meiner Camper-Miete schmerzlich zu spüren bekommen habe. Read the rest of this entry »

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Countdown 9/14
Dez 2nd, 2009 by DieDiplomandin

Reisegestaltung und Sightseeing

Jetzt, nachdem die grundlegenden Reisevorbereitungen getroffen sind, stellt sich nur noch die Frage, was schaue ich mir an und was könnte ich da sonst noch so machen. Es gibt so viele tolle Sehenswürdigkeiten auf den beiden Inseln, dass man wirklich nicht weiß, wo man anfangen und wo man aufhören sollte. Kein Wunder, dass die Reiseführer so dick sind, wenn sie versuchen alle Sightseeing-Ecken aufzuführen. Allerdings gibt es für mich auch Grenzen, wie beispielsweise Zeit und Geld. An Zeit habe ich rein netto ca. 80 Tage zur Verfügung. Das ist schon viel, wenn man reines Sightseeing betreiben möchte. Aber an Geld habe ich nach den vielen Buchungen nicht mehr soviel übrig. Es wird wahrscheinlich gerade für Leben, Sprit und einige kostengünstige Aktivitäten reichen, wie ein paar geführte Trekkingtouren und vielleicht noch eine Raftingtour.  Also nix mit Tauchschein, Hubschrauberflug oder Tandemsprung. Read the rest of this entry »

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Countdown 6/14
Nov 29th, 2009 by DieDiplomandin

Versicherungen

Versicherungen sind so ein Thema, das ich soweit es geht, von mir schiebe. Generell halte ich es mit Versicherungen genauso wie mit roten Ampeln. Man muss selbst wissen, ob man sie wirklich braucht. Und eigentlich brauche ich ausser der Krankenversicherung und der KFZ-Haftpflichtversicherung keine weiteren. Aber trotzdem habe ich mich dann von dem netten Typen beim ADAC neben der Auslandskrankenversícherung noch zu einer Rücktrittsversicherung und sogar noch zu einer Unfallversicherung überreden lassen. Sind ja einzeln auch gar nicht so teuer. Aber die Summe machts und als ich zu Hause dann entdeckt hab, dass ich über meine Kreditkarte bereits eine Unfallversicherung automatisch abgeschlossen habe, habe ich mich etwas geärgert. Nicht so doll, da die Versicherung von der Kreditkarte bereits in den Kartenkosten inkludiert ist und sich nur auf die Fälle bezieht, die ich mit der Kreditkarte bezahle. Also, wenn ich bsp.weise einen kompletten Skiurlaub damit buche und mir passiert beim Skifahren was oder wenn ich auf Neuseeland eine Bungi-Sprung mit der Kreditkarte bezahle und das Seil reist. Dann würde die Unfallversicherung, in dem Fall die R+V, den Rücktransport übernehmen. Prima Sache. Read the rest of this entry »

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Countdown 5/14
Nov 27th, 2009 by DieDiplomandin

Campersuche

Anscheinend gibt es in Australien und Neuseeland Campervermieter und -vermittler wie Sand am Meer. Jedenfalls reicht es „Camper nz“ oder „Camper Au“ bei Google einzugeben und man hat die Qual der Wahl. Wenn man sich dann noch nie für  Wohnmobile interessiert hat, ist es zunächst schwierig, das genaue Augenmerk für sich zu finden. Es gibt soviele Anbieter mit so vielen verschiedenen Modellen, die alle ähnlich sind, aber nicht unbedingt gleich und praktisch. Ich weiß jetzt auch noch nicht, ob ich die richtigen für mich gebucht hab. Jeder hat da andere Ansprüche an Komfort, Qualität und Ausstattung. Nicht vergessen sollte man auch die Konditionen, die die einzelnen Vermittler haben. Read the rest of this entry »

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