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Caching-Days I/…
Mrz 1st, 2010 by DieDiplomandin

Das Wetter ist immer noch wüst und regnerisch. Mit Strandbaden kann man daher weder in den nächsten Stunden rechnen, noch in den nächsten Tagen, so wie es im Moment ausschaut. Stellt sich die Frage, was kann man an solchen Tagen im Urlaub da überhaupt noch machen? Kurz nachgedacht, ergeben sich da doch eine Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  1. ein Museumsbesuch
  2. ins Kino gehen
  3. im Lounge-Bereich des Campingplatzes Zeitung lesen oder Fernsehen
  4. ins Shopping- oder falls vorhanden ins Outlet-Center gehen
  5. einen Wellness-Tag einlegen und das große Bad auf dem Campingplatz genießen
  6. Geocaching

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Tsunami in NSW
Feb 28th, 2010 by DieDiplomandin

20100228_NewCastle_etc 035 Wegen einer Tsunami-Warnung für die Küste von New South Wales, herausgegeben von der Marine, durfte heute nicht im Meer gebadet werden. Die Meldung wurde mittlerweile durch das Meteorologische Institut wieder aufgehoben.

Es ist jetzt nach Mitternacht und draußen tobt ein ziemlicher Sturm. Aber mein Minicamper steht noch. Hab mir allerdings auch einen Campingplatz ausgesucht, der auf einem Hügel über der Toowoon Bay liegt.

Mal schauen, was noch kommt.

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Birubi, Tsunami und die Karawane zieht weiter
Feb 28th, 2010 by DieDiplomandin

Port Stephens Leuchtturm

20100228_NewCastle_etc 004 Das Ende naht und gerade deshalb wollte ich mir heute noch ein schönes Plätzchen am Meer für die restlichen Tage aussuchen. Der Camping am Birubi Beach in der Nähe von Newcastle war zunächst mein Favorit. Den Camping hatte ich erst vorgestern bei meinem Ausflug nach Newcastle besichtigt und fand ihn ideal für die letzten Tage. Direkt am Meer gelegen, mehrere Kühlschränke in einer betonierten Küche, wenig Leute auf dem Gelände. Für 30 AUD die Nacht auch ok. Auf meiner Fahrt dorthin kam ich bei dem Leuchtturm von Port Stephens vorbei. Der Leuchtturm ist auf einem Berg sehr hoch über Port Stephens gelegen. Es gibt ein Leuchtturm-Museum und ein Cafe dort oben. Und natürlich eine super Aussicht auf Port Stephens. Vor der Auffahrt zum Leuchtturm bin ich aber nochmal meinen Lieblingsvögeln begegnet, die artig aufgestellt in einer Reihe, darauf warteten dass der Angler, der gerade seinen Fang ausnahm, ihnen die Innereien zu warf. Einmalig diese Vögel.

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New Castle und Nelson Bay
Feb 26th, 2010 by DieDiplomandin

20100226_SwanseaNewcastle 008Am Morgen nieselte es, so dass ich mich beeilte, meine Sachen zusammen zu packen. Und schon wieder ging es durch meinen Kopf, wo könnte ich die nächste Nacht verbringen. Denn auf dem Camping hieß es ursprünglich, dass übers Wochenende wegen der Meisterschaften alles ausgebucht sei. Beim Auschecken erfuhr ich dann aber, dass drei Plätze storniert wurden. Daher nahm ich das Angebot an, mich telefonisch zu melden, sofern ich nichts besseres finden würde.

Ich fuhr in Richtung New Castle, da es sich nett anhörte. Scheinbar eine historische Campingplätze, aber ich suchte einen netten Camping am Meer und kein Stadtgewimmel. Also fuhr ich weiter bis nach Nelson Bay und klapperte dort die Campingplätze ab. Als ich beim dritten Camping wieder zu hören bekam “fully booked” rief ich bei meinem Camping von letzter Nacht an und reservierte mir nochmal zwei Nächte. Danach fuhr ich noch etwas rum und klappter noch ein Campings ab. Die Preise lagen immer so um 36 bis 40 AUD, also schon in Richtung 26-28 Euro. Ist eben die volle noble Touri-Gegend, wo glaube ich auch eher ältere Leute, sprich Rentner mit Geld, hinfahren. Die Ferienhäuser sprechen für sich.

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Sport, Meer, Strand –> Sonnenbrand
Feb 25th, 2010 by DieDiplomandin

20100225_Swansea 002 20100225_Swansea 044 Der Camping war spitze, der Strand auch und am Mittag kam sogar die Sonne hinter den Wolken hervor. Schon ab zehn suchte ich mir instinktiv ein Plätzchen am Strand. Witziger Weise war der gesamte Strand bis zur Kurve, oder so, für die “New South Wales Surf Life Saving Championship” gesperrt. Als ich am Eingang für “authorized people” den beiden “Türstehern” begegnete und fragte, ob es ok wäre, wenn ich da an den Strand ginge, wollten die mich doch glatt zu einem anderen Strand schicken. Dann erklärte ich ihnen aber, dass ich hier nur auf der Durchreise bin und extra den teuren Campingplatz gewählt habe, um nahe am Strand zu sein, und dass ich eigentlich nur Sonnenbaden möchte und nicht ins Wasser. Daraufhin meinten sie zum Sonnenbaden hat es massig Platz. Das sei kein Problem. Ich könnte nur nicht ins Wasser. Dann haben sie mich endlich durchgelassen. Ich hatte nämlich absolut keine Lust nur wegen ein paar Stunden Sonnenbaden auch noch mit dem Auto zu fahren. 

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Auf der Suche nach Sonne, Strand und mehr
Feb 24th, 2010 by DieDiplomandin

papageien

Als ich an dem Morgen aufwachte, sah ich auf dem Weg zur Toilette auf einem Tisch ca. 20 von diesen kleinen Papageien. Kurz vor meiner Abfahrt konnte ich dann noch zwei von ihnen auf dem Bild festhalten. Die anderen waren schon satt und leider wieder davon geflogen. Der Campingplatz hatte also nicht nur ein Herz für spätanreisende Diplomandinnen, sondern auch für niedliche Papageien.

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Die Fähre, der Drache und das Nest
Feb 23rd, 2010 by DieDiplomandin

Bulahdelah und der Myall National Park

Die Fahrt ging weiter und es war nicht mehr weit bis Sydney, daher beschloss ich, mich in einem Informationscenter beraten zu lassen, wo man vielleicht noch ein paar schöne Tage an einem netten Strand verbringen könnte. Bulahdelah klang besonders und auch lustig, also fuhr ich dort direkt zum Info-Center des Ortes. Die Leute, die in den Informationscentern arbeiten, tun dies sicherlich ehrenamtlich. Denn die meisten sind ausgesprochen engagiert. So war der kleine Mann auch eifrigst dabei Karten auf dem Tisch auszubreiten und mir die verschiedenen Strandorte einzukringeln. Einer klang dabei sehr interessant. Nämlich der in dem Nationalpark, der von dort aus über eine Fähre erreichbar und günstig sein sollte. Ooh Abenteuer – ich komme !, sang eine innere Stimme in mir. Und schwupps, fuhr ich los. Dass ich auf einer unbefestigten Straße durch den Myall National Park  fahren musste, sagten die mir in dem Info-Center bereits. Dass die Straße aber 15 Kilometer lang so schlecht sein sollte, sagten sie mir nicht. Sowas nervt. In den letzten Tagen habe ich keine Lust auf einen Platten oder sonst irgendeinen Schaden am Auto. Muss wirklich nicht sein.

20100223_coffsharbour_sydney 018 20100223_coffsharbour_sydney 030 Aber insgesamt war die Straße dann doch nicht soo schlecht und ich gelangte relativ schnell an die Fähranlegestelle. Genau dort zogen die schwarzen Wolken auf und als ich sah, dass die Fähre 5 Dollar kosten sollte, für knapp 50 Meter Wasser, überlegte ich, ob ich die 15 Kilometer wieder zurück fahren sollte oder nicht. Aber ich parkte auf der Fähre und als mir der Fährmann das Ticket gegen die 5 Dollar tauschte, fragte ich ihn, was ich tun sollte. Er meinte, wenn ich übersetze und auf der anderen Seite weiterfahren würde, wäre ich auf jeden Fall schneller in Sydney und würde eventuell noch etwas zu sehen bekommen. Zwei Argumente, die unschlagbar waren und gegen die auch der einsetzende Nieselregen nichts mehr ausrichten konnte. Nach 5 Minuten Fährfahrt befand ich mich mitten in einer Wildnis, die ganz nett war. Allerdings auf einer geteerten Straße. Nach ein paar Kilometern sah ich schon die ersten Wegweiser für den “Beach Access”.

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Coffs Harbour
Feb 22nd, 2010 by DieDiplomandin

20100223_coffsharbour_sydney 001 Die Zeit der Sesshaftigkeit war rum, das heißt ich musste das Apartment räumen. Das Apartment war schon klasse, aber nach 5 Tagen hatte ich schon wieder Sehnsucht nach meinem Minicamper. Allein die Ruhe, die man in dem Autochen hat, ist unvergleichbar. Im Apartment unter mir wechselten die Gäste beinah alle 2 Tage und jeder Gast hatte andere Gewohnheiten. Der eine stellte den Ventilator die ganze Nacht nicht ab, der andere rauchte wie ein Schlot und lies dabei die Eingangstür offen stehen. Wobei ihm wohl nicht bewusst war, dass der Rauch dadurch zu mir hoch wanderte. Obwohl es eine komplette Nichtraucheranlage war, kam sowas auch des Öfteren vor. Und noch so ein Paar, die meinten, es wäre kein Problem den Trockner die halbe Nacht laufen zu lassen, solange sie noch wach sind. Ok, ich gebe zu, ich bin etwas sensibel, aber ich glaube der Empfindlichkeitsgrad wächst mit der Sesshaftigkeit, genauso wie die Trägheit und die Fettleibigkeit. Jedenfalls scheint das bei mir so zu sein. In den acht Wochen, die ich unterwegs war, habe ich mindestens zwei Kleidergrößen abgenommen, bin um einiges gelenkiger und sportlicher geworden. Ich möchte diesen Zustand auf keinen Fall mehr gegen den alten eintauschen. Mit ein Grund mehr, warum ich froh war, dass ich endlich weiterziehen konnte. Man wird schnell zu bequem.

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Coolum Beach oder The Apartment
Feb 12th, 2010 by DieDiplomandin

20100213_Coolum 092 20100213_Coolum 061Nach einer Nacht voll erholsamen Schlaf, war ich heute wohl die letzte, die auf dem Campingplatz ihr Frühstück einnahm. Es war bereits gegen Mittag, als Ralphi, mein Nachbar, sich darüber amüsierte. Aber ich erzählte ihm ein wenig von den Strapazen, die ich in den letzten Tagen hatte und so fand auch der spießige Rentner Verständnis für meine Faulenzerei. Am Nachmittag zog ich los, bewaffnet mit GPS, Digi-Cam und Sonnencreme und erkundete meine neue Umgebung. Wenn alles wirklich so klasse war, dann wollte ich noch einige Nächte länger hier bleiben. Das musste aber zunächst noch bewiesen werden. Gemütlich ging ich an den Shops vorbei, wollte gerade über die Ampel, als ich sah, dass da noch zwei, drei Läden rechts herum, an der kleinen Anhöhe lagen. Alles wollte ich sehen, also auch die paar Läden. Der erste Laden war eine Mischung aus Klamottenladen und Galerie, aber eher eine Galerie, dann kam ein indisches Restaurant, dann eine Boutique. Hinter der Boutique, ich war mal wieder neugierig, eröffnete sich ein Patio. Sowas finde ich immer ganz spannend. Er zeigte eine schöne Architektur mit bunten Wänden und in der Mitte, ein Spa-Bereich. Wohl eine Wellness-Oase, dachte ich mir und ging noch weiter in den Patio hinein, um ein paar Fotos von der Architektur zu schießen. Dabei sah ich weiter hinten das Büro, über dem das Schild “Rezeption” hing. Ich ging hinein, um zu fragen, was das hier genau ist und ob man sich hier einmieten könne, für beispielsweise 10 Tage. Und man konnte. June, die Apartment-Verwalterin machte mir ein Angebot und ihr Mann zeigte mir das verfügbare Apartment, von dem aus ich noch schnell ein Foto machte. Was ich zu sehen bekam, war ein 2-Bedroom-Apartment, mit ca. 80 qm, wobei das Wohnzimmer schon um die 50 Quadratmeter hat. Das Wohnzimmer ist in Essecke, Lounge-Bereich  und Küche aufgeteilt. Die Küche ist komplett mit Geschirrspüler, Herd, Mikrowelle, Kühlschrank und allen Utensilien, also Töpfe, Geschirr und elektrischen Geräten ausgestattet. Im Wohnbereich kann ich einen DVD-Player nutzen und habe die australischen Premiere-Kanäle von Austar zur Verfügung, wie Movies, Sport, News, Entertainment, etc. . In dem  Wohnbereich habe ich eine Klimaanlage, die für die gesamte Wohnung ausreicht. In jedem Zimmer ist jeweils ein Decken-Ventilator angebracht.

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Maryborough und Coolum
Feb 11th, 2010 by DieDiplomandin

Markt in Maryborough

 20100213_Coolum 04420100213_Coolum 045 Neuer Tag, neues Glück. Trotz oder vielleicht gerade wegen der blöden Ereignisse des letzten Tages, fasste ich den Entschluss mir einen besonders schönen Platz zu suchen, um endlich mal richtig zu entspannen, egal was er kostet. Dazu brauchte ich zunächst ein ordentliches Frühstück. Es war erst um acht oder halb neun Uhr morgens, als ich durch Maryborough kam. Dort gab es gerade einen Straßenmarkt, der nett und friedlich aussah. Ich parkte den mittlerweile recht verdreckten CC und ging über den Markt. Sah ein wenig aus, wie ein Kirmesmarkt, war aber wohl eher der Wochenmarkt. Dazu waren zwei Straßen gesperrt. Ich entdeckte ein kleines Cafe, in dem ich endlich zu meinem Frühstück kam. Danach fühlte ich mich schon etwas besser. Nun war ich auch zuversichtlich, dass es sicherlich besser werden würde. Ich liebe übrigens Märkte, insbesondere Wochenmärkte. Die frischen Gemüse- und Obstsorten vor allem. Menschen, die sich dort treffen, einen Schwatz halten, Händler, die ihre Waren anpreisen, schön dekoriert oder in großen Mengen nebeneinander gestappelt. Das bunte Treiben auf den Märkten gefällt mir sehr und natürlich die leckeren Sachen, die man dort kaufen kann. Vielleicht kam deshalb dieses positive Feeling in mir auf.

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