Wie es ist, wenn einem plötzlich der Geldhahn abgedreht wird, durfte ich die letzten Tagen am eigenen Leib erfahren. Für meine Reise habe ich mich mit zwei Kreditkarten von verschiedene Banken ausgestattet. Und zufälligerweise hat die eine Bank mir das Limit für die eine Kreditkarte mit Beginn des Jahres 2010 unbemerkt auf 500.-Euro herab gesetzt, so dass ich diese Karte nicht mehr benutzen konnte, weil ich das Limit bereits überschritten hatte und die andere Kreditkarte wurde von der anderen Bank etwa zeitgleich gesperrt, wegen auffälliger Buchungen. Weiter lesen …
Gestern war dieser Artikel im “The Gisborne Herald” und in verschiedenen anderen Regional-Herald-Ausgaben abgedruckt. Ebenso wie der Artikel der in dem Zusammenhang auf derselbe Seite entweder oben drüber oder direkt darunter abgedruckt wurde.
Vom Hot Water Beach bin ich noch vor Silvester wieder ins Motel nach Auckland geflüchtet, weil mir das Party-People-Volk dort auf den Keks ging. Das hatte nichts mehr mit der Idylle vom Hot Water Beach zu tun. Eigentlich hatte mir der gesamte Campingplatz schon nach ein paar Tagen nicht mehr gefallen. Hauptsächlich wegen der Massenabfertigung dort. Der Platz hatte keinen Flair, die Duschen waren im Dauerdreckzustand, der Müll häufte sich, das Personal war voll gestresst und schnauzte die Campingplatzgäste an, der Internetzugang wurde mir auf Dauer auch einfach zu teuer, etc.. Wenn mans ändern kann, wieso nicht. Das Motel in Auckland hatte ein super Angebot über Silvester, so dass das Deluxe Studio schnell gebucht war. Außerdem wollte ich bei der Autovermietung den Camper nochmal durchchecken lassen, bevor ich auf die Südinsel übersiedelte. Noch am 30.Dezember düste ich also nach Auckland.
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Das neue Jahr hat bei mir bereits vor 10 Stunden begonnen und daher bin ich auch schon wieder fit und munter auf dem Weg nach Wellington.
Da ich weder Dudelsack spiele, noch besonders gut singen kann, werde ich mich auf meiner Reise wohl mit meinem Sparbüchle über Wasser halten müssen. Aber in welcher Form sollte ich das mühsam gesparte Geld mitnehmen? Bei drei Monaten rentiert sich ein Konto im Zielland eher nicht, aber Bargeld mitzunehmen, ist auch nicht gerade die beste Idee. Neuseeland verlangt kein Visum, dafür sollte man jedoch pro Monat, den man vor hat, dort zu bleiben, ca. 500 NZD aufweisen können. Also doch das Sparbuch in der Hand mitnehmen? Kreditkarten werden normalerweise überall genommen, nur können die Umrechnungsfaktoren und Bearbeitungsgebühren ganz schön zu Buche schlagen, wie ich bereits bei meiner Camper-Miete schmerzlich zu spüren bekommen habe. Weiter lesen …
2-3 Strassen
Bei Rot über eine Ampel zu gehen, war für mich schon immer eine insgeheime Herausforderung. Nicht zuletzt deshalb, weil mir während meiner Studizeit zwei “nette” Polizisten im Winter morgens um halb acht, als ich mit einer dicken Erkältung gerade auf dem Weg zum Arzt war, an einer absolut leeren Kreuzung, über die ich mit meinem Fahrrad rollte, 50.- wegen Überfahrens einer roten Ampel abgeknöpft hatten. Seitdem habe ich mir zwei Dinge geschworen: gehe immer über Rot, wenn niemand dabei gefährdet wird und biege lieber vorher ab, bevor dich zwei Polizisten im Streifenwagen überholen können, um dir ein Bußgeld aufzubrummen. Während das zweite seitdem nie wieder vorgekommen ist, da ich dazu gelernt habe (ich schaue nämlich vor dem Überqueren bei Rot nicht nur nach ankommenden Fahrzeugen oder potenziell nachahmenden Kleinkindern, sondern auch besonders nach lauernden Polizisten in startbereiten Streifenwagen), hat sich ersteres beinah fest in meinen Alltag etabliert. Natürlich nur, wenn ich zu Fuß unterwegs bin. Niemals mit dem Auto oder mit dem Moped! Weiter lesen …
Bundestag
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Und eigentlich wäre ich heute bei dem tollen Wetter lieber mit dem Moped unterwegs gewesen. Aber das hatte nun Vorrang und wir haben uns nun für dieses Design (vorerst) von Ravi Sarma entschieden.
Unsere Anforderung an das neue Design war ganz einfach:
Und wir glauben, wir konnten dem nun gerecht werden. Oder was meint Ihr? Über eure Anregungen und Meinungen würden wir uns auf jeden Fall freuen.
Heute ist Design-Tag. Da das aktuelle Design uns mittlerweile zu langweilig erscheint, sind wir auf der Suche nach einem neuen, erfrischenden Design. Daher kann es im Laufe des Tages zu wechselnden Looks des Blogs kommen.
Falls wir dann eine echte Alternative gefunden haben, wird diese auch sofort freigeschaltet.
Wir bitten alle Leser um Verständnis: Lasst euch nicht verwirren. Das ist immer noch der Diplomandin-Blog.