SIDEBAR
»
S
I
D
E
B
A
R
«
Caching-Days I/…
März 1st, 2010 by DieDiplomandin

Das Wetter ist immer noch wüst und regnerisch. Mit Strandbaden kann man daher weder in den nächsten Stunden rechnen, noch in den nächsten Tagen, so wie es im Moment ausschaut. Stellt sich die Frage, was kann man an solchen Tagen im Urlaub da überhaupt noch machen? Kurz nachgedacht, ergeben sich da doch eine Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  1. ein Museumsbesuch
  2. ins Kino gehen
  3. im Lounge-Bereich des Campingplatzes Zeitung lesen oder Fernsehen
  4. ins Shopping- oder falls vorhanden ins Outlet-Center gehen
  5. einen Wellness-Tag einlegen und das große Bad auf dem Campingplatz genießen
  6. Geocaching

Auf Museum hatte ich keine Lust, im Kino läuft gerade nichts was mich interessiert, der Lounge-Bereich wurde bereits von diversen Kids erobert und ist mir zu laut, bleiben also noch Shopping-Center, Wellness-Tag und Geocachen. Wobei mich Shopping-Center am meisten anmacht, da es dort auch Sushi gibt. Für den Fall der Fälle könnte man aber auch mal das GPS vorbereiten, falls man am Wegesrand an einem Cache vorbeikommt. Wellness brauche ich nicht, weil ich mich absolut fit und gut fühle.

20100301 003Der erste Cache war gleich ein ganz netter auf einem Park ‘n Picknick-Platz. Schön verpackt klemmte er da in einem Baum. Wenn sich jemand soviel Mühe macht, bewundere ich das immer. Musste daher gleich fotografisch festgehalten werden. Der zweite war “boring”, der dritte dagegen wieder interessant, da ich eine Straße hochgelotst wurde, die ich sonst nie hochgefahren wäre. 20100301 005

Wyrrabalong

hieß der National Park, in dem ich mich befand. Es stürmte da oben enorm und zuerst sah alles danach aus, als ob es dort nichts außer dem Funkmasten gäbe. Aber als ich dem GPS folgte gelangte ich zu einem genialen Aussichtsplateau, auf dem man sicherlich super Silvester feiern könnte. Eine gigantische Aussicht erbot sich da einem. Leider stürmte es so sehr, dass ich beschloss, nur schnell den Cache zu heben und dann wieder zum Auto zu spurten.  Dazwischen und danach ging ich noch ein paar Caches an, die ich am Ende entweder nicht fand oder die ich aufgab, weil sie mir zu tief im Bush lagen. Bei einem Cache wurde ich in ein Wohngebiet gelotst, das auf einer Anhöhe lag. Die Straße da hoch zu fahren, war schon ein Reiz, aber die dann wieder runter zu fahren, ein noch größerer.  Keine Ahnung wie viel Grad Steigung das waren. Als der Regen dann stärker wurde und meine gute deutsche Regenjacke bereits durchnässt war, setzte ich den Tag im Shopping-Center fort. Der Nachteil am Shopping-Center ist nur der, dass man immer schnell einiges an Geld los wird. Daher war es gut, dass hier die Läden, genauso wie auf Neuseeland, bereits um 17:00 Uhr schließen. Ist ganz schön gewöhnungsbedürftig, wenn man deutsche, berlinerische oder amerikanische Ladenöffnungszeiten gewohnt ist.

20100301 009

20100301 011

20100301 012

20100301 001

Insgesamt empfand ich den Tag trotz des stürmischen Wetters als gelungen, da ich eine Menge gesehen habe und ein paar Schnäppchen ergattert habe, da hier der SSV bereits in die zweite Runde geht. Daher verlängerte ich heute früh den Camping gleich nochmal um eine weitere Nacht.

weiterführende Artikel zu diesem Thema:


Flattr this!


Leave a Reply


XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>




»  Substance:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa
© Die Diplomandin