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Wir sind alle kleine Sünderlein …
Mrz 18th, 2010 by DieDiplomandin

… haben die sich wahrscheinlich gedacht, bevor sie die kleinen Kinder geschlagen und missbraucht haben. Das ist wirklich der Hammer, was da alles in den letzten Tagen ans Tageslicht gekommen ist. Gestern die Runde im Stern TV hat mich nachträglich nochmals ziemlich geschockt. Ein Verein, dem man blind vertraut, dem viele Gläubige ihre intimsten Geheimnisse anvertrauen, dem sie gehorchen, dem sie folgen und dessen Angestellte dann so etwas mit wehrlosen Kindern anstellen, aus dem würde ich austreten, wenn ich nicht schon ausgetreten wäre.

Seit dem ich berufstätig bin, hat mich die Kirchensteuer schon immer gewurmt. Wozu? Warum? Für einen Treffpunkt voller Gold und Prunk? Vor zwei Jahren habe ich das dann mal durchgerechnet und habe beschlossen die monatlichen Gebühren lieber auf mein Sparbuch zu überweisen. Ich geh höchstens in Rom mal in eine Kirche und Kirchenvertreter habe ich bisher auch nicht beansprucht, außer bei meiner Konfirmation. Das war Pflicht, der Eltern wegen. Schließlich gabs eine tolle Stereoanlage dafür.

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Sushi, Bulgogi und Ta Moko
Mrz 7th, 2010 by DieDiplomandin

1. Sushi

20100306__Heimkehr 018 20100306__Heimkehr 020 Nach einer wunderbar entspannten Nacht im Hotel June in Incheon, wurde ich mit dem Hotel-Shuttle wieder zum Flughafen gebracht. Dort hatte ich noch genügend Zeit zum shoppen. Zum Essen steuerte ich den Foodcourt im Obergeschoß an, der viele verschiedene Restaurants umfasst. Beim Hinflug hatte ich dort einen Burger, aber als ich heute das Sushi-Angebot sah, war klar, was ich hier essen wollte. Ich wählte eines der Fotos aus, wo das Bild und der Preis stimmte. Nach ca. fünfzehn Minuten bekam ich dann mein Sushi-Meal. Und was soll ich sagen. Das übertraf einfach alles, was ich in den letzten drei Monaten gegessen hatte. Die Suppe war einfach köstlich, hatte ein unbeschreibliches Aroma. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Suppen so lecker sind. Das Sushi war super lecker und interessant.

Als nur noch das Tintenfisch-Sushi auf dem Teller lag, kam auch schon der Aufruf zum Boarding.

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Alles geht einmal zu Ende
Mrz 5th, 2010 by DieDiplomandin

Flugvorbereitungen

Nach 80 Tagen steht leider das Ende meiner Ozeanien Reise an. Etwas schwermütig werde ich bei dem Gedanken daran schon. Vor allem Australien hat es mir ganz schön angetan. Es ist ein Land mit so vielen Möglichkeiten. Das Klima ist einzigartig. Es ist wieder so heiß geworden, obwohl der Herbst bereits begonnen hat. Man geht ans Meer baden oder surfen, man trägt lockere Sachen, Am Wochenende gehts zum BBQ in den Picknickpark und die Grillen zirpen immer noch. Seufz. Und ich muss jetzt ins kalte, nasse Deutschland.

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Caching-Days II/…
Mrz 2nd, 2010 by DieDiplomandin

 20100302_CachenWyong 011 Wenn ich mal mit dem Cachen angefangen hab, lässt mich das auch nicht mehr los. Und da das Wetter heute zwar etwas besser war, aber immer noch kühl und sehr windig, habe ich gleich nach Frühstück alles vorbereitet und bin los. Zuerst zum Shopping-Center, denn dort hatte ich gestern einen Cache nicht gemacht, weil er nicht in unmittelbarer Nähe lag. Zunächst ging ich über die Brücke auf die andere Seite des vierspurigen Highways. Dort traf ich dummerweise auf einen hohen Zaun, der den Highway absperrte. Dann ging ich wieder zurück und fütterte mein Navi mit den Koordinaten. Damit ging ich die Sache nochmal mit dem Auto an. Das Halten am Highway ist zwar verboten, aber was soll ich machen, wenn der Cache in unmittelbarer Nähe der riesigen Welcome-Skulptur versteckt ist. Beim Loggen im Internet habe ich dann später gesehen, dass man irgendwie auch von hinten rangekommen wäre. Auf jeden Fall bin ich, nachdem ich den Cache geloggt hatte, so schnell ich konnte zum Auto gefetzt, da ich Angst hatte, dass eventuell ein Abschleppfahrzeug mein Auto abschleppt, weil es da auf dem Seitenstreifen steht. Ich glaube, das läuft hier ähnlich wie in den USA, wo man bei einer Autopanne das Auto einfach stehen lässt und auf direkten Wege den Highway verlässt. Auf keinen Fall darf man drin sitzen bleiben. Dann muss man die Polizei verständigen und angeben, wo das Auto steht. Am besten ist es aber, wenn man den AAA anruft. So ist es wohl in den USA.

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Caching-Days I/…
Mrz 1st, 2010 by DieDiplomandin

Das Wetter ist immer noch wüst und regnerisch. Mit Strandbaden kann man daher weder in den nächsten Stunden rechnen, noch in den nächsten Tagen, so wie es im Moment ausschaut. Stellt sich die Frage, was kann man an solchen Tagen im Urlaub da überhaupt noch machen? Kurz nachgedacht, ergeben sich da doch eine Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  1. ein Museumsbesuch
  2. ins Kino gehen
  3. im Lounge-Bereich des Campingplatzes Zeitung lesen oder Fernsehen
  4. ins Shopping- oder falls vorhanden ins Outlet-Center gehen
  5. einen Wellness-Tag einlegen und das große Bad auf dem Campingplatz genießen
  6. Geocaching

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