SIDEBAR
»
S
I
D
E
B
A
R
«
Ayers Rock Teil I/III
Februar 5th, 2010 by DieDiplomandin

Anfahrt

Um 5 Uhr klingelte pünktlich der Aufweckservice am Telefon an. Aber als ich danach auf meine Armbanduhr sah, bekam ich erst mal einen Schreck, denn die zeigte 10 nach sechs an. Ein Anruf bei der Rezeption bestätigte jedoch, dass meine Uhr stehengeblieben war. Seit wie vielen Tagen, weiß ich nicht mal. Aber die Uhrzeit kam mir so bekannt vor. Obwohl es erst fünf war, war ich doch ganz gut ausgeschlafen. Mein Frühstück bestand wieder aus Cornflakes und Kaffee. Danach sprühte ich mich mit “Bushman plus” ein und packte alles restliche zusammen. Etwas fehlt noch auf dem linken Foto mit den Utensilien. Das habe ich aber auch erst später festgestellt. Danach wartete ich ca. 5 Minuten an der Rezeption und schon kam EMU-Tours angerollt. Es war ein großer Reisebus mit einer kräftigen Klimaanlage. Beim Einsteigen erhielt ich gleich mein Frühstückspäckchen in die Hand. Nachdem wir noch die restlichen Passagiere von ihren Hotels und Backpackers sowie Straßenkreuzungen eingesammelt hatten, ging es endlich los, zum Ayers Rock.

20100502_AyersR 003

20100205_AyersRock 007

20100205_AyersRock 00220100205_AyersRock 012

Erldunda – erster Stopp

Nach ca. 200 Kilometern  erreichten wir Erldunda, wo ich bereits vor ein paar Tagen selbst einen Zwischenstopp auf meinem Weg nach Alice Springs eingelegt hatte. Die Emus sind mir damals nicht aufgefallen, genauso wie diese Riesenmonstertiere aus Blech. Die meisten Mitreisenden kauften in dem Souvenirladen Moskitonetze und Postkarten. 

20100205_AyersRock 019

20100205_AyersRock 02320100205_AyersRock 024

20100205_AyersRock 025

Yulara – zweiter Stopp

20100205_AyersRock 033Der zweite Stopp war ca. 40 Kilometer vor dem Nationalparkeingang in Yulara. Hier gibt es Übernachtungsmöglichkeiten jeder Art für jedes Budget, also vom Campingplatz bis hin zum 5-Sterne Hotel. Dort besorgte ich mir die Flasche Wasser, die oben auf dem Foto noch gefehlt hatte. In dem Ausflugsangebot stand was von wegen “icecold drinks”. Dass es sich dabei um einen gekühlten Wassertank handelte, von dem man sich Wasser abfüllen konnte, wusste ich nicht. Interpretation ist eben alles. Mir fehlte dazu eben noch eine Bottle, die ich mir hier dann teuer kaufte. Später gabs dann aber auch mal O-Saft in Bechern, aber das war erst am späten Nachmittag. 

Während eine Dokumentation über J.Stuart, der als erster Australien von Adelaide nach Norden hin durchquerte und einem gewissen Todd, der die Telegraphenleitung quer durch Australien verlegen lies, in den Monitoren im Bus gezeigt wurde, fuhren wir schon an dem ersten Massiv vorbei, dem Mount Connor oder auch als “Toothbrush” bezeichnet.

weiterführende Artikel zu diesem Thema:


Flattr this!


Leave a Reply


XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>




»  Substance:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa
© Die Diplomandin