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Christchurch
Januar 5th, 2010 by DieDiplomandin

Hanmer Springs Ade

Die Nacht war kalt, aber der Morgen war noch kälter. So kalt, dass ich heute früh um 07:00Uhr nach dem Duschen, das übrigens auf dem Campingplatz extra gekostet hat, sofort abgezogen bin. Die Library hatte leider zu, sonst hätte ich die Blogartikel eingestellt und meine Fotos gesichert. Hanmer Springs ist auf jeden Fall sehr schön, wenn man eine warme Unterkunft hat, wie beispielsweise im Hotel Heritage. Dann ist das sicherlich angenehmer und macht mehr Laune, als so ein kleiner Camper, der auf einen mini Platz unter einem Baum, dafür aber für wenig Geld, stehen muss . Dafür hatte ich mal interessante Nachbarn. Eine Motocross fahrende Familie, insbesondere die beiden Jungs und das kleine Mädchen, die um die Uhrzeit morgens von dort aus zum Training aufgebrochen sind.

Dennoch war der Morgen sehr schön in Hanmer Springs, als die Luft so erfrischend und rein war, die Sonne so schön schien und der Himmel so blau leuchtete.

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Auf der Fahrt nach Christchurch habe ich unterwegs noch in einem kleinen Kaff gehalten, von dem ich mir den Namen nicht mal gemerkt hab. Aber dort gibt es ein Karree, in dem es alles gab, was ich heute Mittag brauchte. Eine Library mit einem angenehmen Raum für die Wifi-People oder für diejenigen, die dort etwas arbeiten müssen, einen Sushi-Laden, der zwar nicht das beste, aber dennoch frisches Sushi anbietet und gleich daneben eine Bäckerei, die mords leckeren Kuchen verkauft. Beim Sushi-Essen habe ich heute übrigens festgestellt, dass es nicht sonderlich gut ist, wenn man einatmet, während man das Sushi, das man vorher mit Wasabi beschmiert hat,  in den Mund schiebt. Das Einatmen von Wasabi kann sicherlich zum Tode führen. Das ist nämlich noch heftiger, als das Essen von Wasabi. Trotzdem habe ich mir heute gleich zwei Portionen Wasabi dazu geben lassen. Das Sushi war deshalb meiner Meinung nach nicht so gut, weil der Reis zu großkörnig und zu fluffig war, das Sushi selbst im Durchmesser viel zu groß, dann war zu wenig Lachs und zu viel Avocado drin, so dass die Avocado geschmacklich mehr zum tragen kam. Man merkte eben, dass das kein Japaner gemacht hat, sondern ein Neuseeländer, der festgestellt hat, dass zur Zeit Sushi der Renner ist. Und die Neuseeländer schwören auf Avocado. Ich glaube jeder neuseeländische Haushalt hat mindestens 3 Avocados auf Vorrat daheim.

Christchurch

Danach war ich jedenfalls satt und bestens informiert über Christchurch, was Campingplatzsuche anging und war auch recht schnell dort. Der Campingplatz liegt ca. 4 km von der Innenstadt entfernt, so dass ich mit dem Stadtbus heute noch ein wenig Sightseeing in Christchurch machen konnte. Apropo Sightseeing. Sowas gibts gar nicht wirklich in Christchurch. Christchurch ist zwar die größte Stadt auf der Südinsel, aber es gibt hier eigentlich nichts wirklich zu sehen. Es gibt eine Innenstadt mit einer kleinen Shoppingmeile, in der die Läden um 18:00Uhr die Rollläden runterlassen, einen Platz, wo die Church von Christchurch steht, ein historischer Torbogen und noch so ne Tüte aus Metall. Was immer das sein soll. Sonst gibts eigentlich nichts in Christchurch. Aber ich konnte wenigstens einen Cache machen. Christchurch ist damit auch abgehakt.

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