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Campingfreuden
Jan 31st, 2010 by DieDiplomandin

Jetzt bin ich meinem Ziel, dem Ayers Rock, ein kleines Stück näher gekommen, aber leider muss ich nun hier wieder verweilen. Wie lange, das weiß ich noch nicht. Aber ich habe mir vorsichtshalber mal den besten und am schönsten gelegenen Campingplatz von Adelaide ausgesucht. Er hat sogar einige Auszeichnungen erhalten. Und er ist wirklich einmalig schön, der Camping am West Beach von Adelaide. Read the rest of this entry »

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Fahrt nach Adelaide
Jan 29th, 2010 by DieDiplomandin

Die Nacht auf dem Highway-Camping war eisig kalt. Ich glaube, es war bisher in Australien die kälteste Nacht. Daher wachte ich morgens auch schon so früh auf. War aber ok, da ich auch früh weiter wollte. Während der Fahrt wurde es dann wieder richtig warm unterwegs. Die Temperatur kletterte schnell auf über 30 Grad und auch auf dem Weg fühlte ich bald so eine Schwere in mir, dass ich das Gefühl hatte, ich müsse unbedingt mal eine Pause einlegen. Daher hielt ich des öfteren an Touristenorten, wo ich unter normalen Umständen dran vorbeidüsen würde. Zum Beispiel beim riesigen Koala-Bären, am dem ausgetrockneten See, dem Pink-Sea oder an dem Gehege mit den weißen Kängurus.

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Ballarat
Jan 28th, 2010 by DieDiplomandin

Zwei Tage nach dem Australian Day konnte ich endlich weiterreisen. Warum? Erzähl ich ein andermal, vielleicht.

Wenn man hier auf dem Highway fährt, kommen in regelmäßigen Abständen immer diese Schilder: “yawning? fatique? take a powernap! Only 15 minutes can save lives”. Usw. Es wird also darauf aufmerksam gemacht, dass man Pausen einlegen soll, falls man müde ist. Wie ich nun selbst bei mir beobachtet habe, macht die Hitze viel eher müde, trotz Klimaanlage. Ich war bei meiner Abreise um  10:00Uhr putzmunter und um 14:00Uhr war ich schon todmüde. Zunächst versuchte ich das mit dem Powernap, aber das gelang mir an dem viel befahrenen Rastplatz nicht. Gegen 15:00Uhr gab ich es dann auf und fuhr auf den nächsten Camping an der Straße und beschloss dort wenigstens noch eine Runde cachen zu gehen. War auch sinnvoller. Ballarat ist eine der vielen Goldgräberstädte und historisch eindrucksvoll. Ich dachte immer, der große Goldrausch wäre was typisch amerikanisches. Aber hier waren die auch ganz schön am graben. Man erkennt heute noch am Prunk in den Städten und an den Gebäuden, welche dem Gold am nächsten waren.

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Australian Day und Öffnungszeiten
Jan 26th, 2010 by DieDiplomandin

2010012223_Melbourne 0332010012630_MelbourneBallaratAdelaide 012 Wegen Unannehmlichkeiten privater Natur und noch andere Ärgernisse war ich vorübergehend gezwungen in Melbourne zu bleiben. Da das Hotel auf Dauer zu teuer werden würde, zog ich auf einen am Stadtrand gelegenen Campingplatz. Dummerweise lag der direkt am Highway und hatte nicht besonders viel Urlaubsflair. Aber er war mit 28.- AUD, ca. 20Euro, noch am günstigsten von allen, und es gab Platz. Von Montag auf Dienstag kostete der Platz sogar 32.-AUD, wegen den Australian Days, den ich nun doch noch hier erleben konnte. Am Australian Day fuhr ich um halb eins in die City von Melbourne. Dort erfuhr ich leider, dass es wohl eine Parade gegeben hatte, die aber gerade vorbei sei. So blieb mir schon wieder nichts anderes übrig, als mir die Stadt ein zweites Mal anzuschauen. Nur dass ich dieses Mal auch ein wenig shoppen ging. Trotz Feiertag hatten doch einige Läden dort auf. Mit den Ladenöffnungszeiten ist das hier wohl bunt gemischt.  Eigentlich ähnlich wie bei uns, aber in den kleineren Städten und Vororten schließen die Läden bereits um 17:00 Uhr. Total früh. Außer Freitags, da haben sie dann länger auf. Die größeren Supermärkte haben auch sonntags geöffnet, wenn auch nur bis 17:00Uhr.  Es gibt aber auch Supermärkte, die die ganze Nacht aufhaben. Man muss eben immer schauen, welcher Laden gerade wie lange auf hat. Pauschal kann man das nicht sagen.

 

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Melbourne und Box Hill
Jan 23rd, 2010 by DieDiplomandin

Der Duschkopf-Klassiker und ein kurzer Melbourne-Besuch

Am Samstag stand ich früh auf, weil das Frühstücksbuffet im Sunshine Hotel nur bis 09:00Uhr angeboten wurde. Das Büffet war wirklich nicht gerade der Hit, aber für mich ok, zumal ich zur Zeit eher auf dem Abnehmtrip bin und mir durch üppige Frühstücksbuffets nicht auch noch unnötige Pfunde anfuttern möchte. Die Rezeptionistin erklärte mir den Weg zu einem zur Stadt nahegelegenen Parkhaus, aber mich zogs zuerst ins Internet und daher zuerst zum nächsten MC. Die Frage war nun die: Wenn ich jetzt nach Melbourne fahre, wo bleibe ich dann die nächste Nacht? Wenn ich schon mal da bin, sollte ich auf jeden Fall auch die Stadt besichtigen. Aber was gibt es in Melbourne eigentlich zu sehen? Ich suchte und recherchierte und überlegte, wie, was, wo? Schließlich beschloss ich in meiner bevorzugten Hotelkette eine Nacht zu buchen, dort dann gleich einzuchecken, um Gepäck und Auto abzulegen um dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren. Gedacht, getan. Das Hotel war sogar um 12.-AUD günstiger, als das Sunshine-Motel, obwohl es viel angenehmer ist.

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Abenteuerlust und Hitzegrade
Jan 22nd, 2010 by DieDiplomandin

Der Morgen danach

Mitten in der Nacht, oder genauer gesagt um halb sechs in der Früh, wurde ich von einem ohrenbetäubenden Fahrzeuglärm geweckt. Als ich hinten zum CC rausschaute, stand direkt hinter mir hinter dem Gatterzaun, vor dem ich in der Nacht geparkt hatte, ein irre großer LKW mit silberner Schnauze und hupte unüberhörbar. Ich reagierte sofort und hüpfte nach vorn hinters Lenkrad, startete schnell den Motor und fuhr zur Seite. Natürlich wunderte ich mich, wo um Himmelswillen der Laster her kam und wo die Typen herkamen, die den fuhren. Weit und breit sah ich kein Haus, nichts. Vielleicht hatten die schon vor mir hinter dem Zaun geparkt. Wie auch immer. Der eine klopfte dann nochmal bei mir ans Fenster und bedankte sich mit einem breiten Grinsen. Ich grinste zurück und als die Höllenmaschine weg war, legte ich mich nochmal hin und schlief weiter bis nach acht. Da weckte mich dann das Geschrei der Vögel. Also Vögel gibts hier, die habe ich noch nie gesehen. Sehen eigentlich alle aus wie Papageienarten. Auf dem Weg zum Highway kam ich noch durch den Ort, der um die Zeit wie eine Geisterstadt wirkte. Da wehte nur ein leichtes Lüftchen die Strohhalme durch die Straße und die Sonne gab schon ordentlich Gas. So wie ich dann auch.

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Zweiter Tag in Australien
Jan 21st, 2010 by DieDiplomandin

One night in Sydney

20100119_Sydney 011 Am Morgen durfte ich das Frühstücksbuffet plündern, da ich am Vortag mich über die miserable Aussicht von meinem Zimmer aus beschwert hatte.  Eigentlich hatte ich nämlich ein Zimmer mit Blick auf den Hafen oder auf die City reserviert und bekommen habe ich dann ein Zimmer mit zwei Queenbetten und Aussicht auf andere alte Bürogebäude, was mich etwas betrübte. Da der Kühlschrank auch noch leckte, beschwerte ich mich. Da aber alle Zimmer ausgebucht waren, bot man mir zum Trost das “free” Frühstück an. Kam  mir gerade recht. Hätte immer hin auch wieder 15.-AUD gekostet. Read the rest of this entry »

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Sydney
Jan 20th, 2010 by DieDiplomandin

Landeanflug

20100119_Sydney 003 20100119_Sydney 006 Der Flug nach Sydney war sehr angenehm, ebenso die Landung. In Sydney lies ich mich von einem Shuttle der Firma KST für 15 AUD, ca. 10.- Euro, zum Hotel kutschieren. Als ich mein Zimmer im Hotel inspizierte war es schon halb sechs Uhr abends. Aber da ich wahrscheinlich nur diesen einen Abend haben werde, um Sydney von der City her kennenzulernen, musste ich mich beeilen. Schnell frisch gemacht und los gings. Klasse war, dass das Hotel genau an der Ecke zum Hyde Park lag. So konnte ich von dort aus alles zu Fuß erreichen. Da es schon so spät war, wurde es auch schnell dunkel, aber in Sydney war trotzdem noch eine Menge los.

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Letzter Tag in Neuseeland
Jan 18th, 2010 by DieDiplomandin

Der letzte Tag war heute recht relaxed. Nachdem ich die letzte Nacht erst um vier ins Bett gekommen bin, habe ich heute entsprechend lang geschlafen. Bei der Tankstelle wurde festgestellt, dass meine Gasflasche noch genügend Gas enthält, so dass man nichts nachfüllen müsse. Danach war ich ein wenig einkaufen. Heute gabs dann mal richtig leckere Sachen, da ich noch ein paar neuseeländische Dollar übrig hatte. Wie zum Beispiel Kirschen.

Kirschen essen

Mindestens genauso lecker, wie Sushi sind hier die Kirschen, von denen ich mir heute mal ein halbes Kilo geleistet habe. Das Kilo kostet umgerechnet ca. 8 Euro. die Kirschen schmecken hier irgendwie anders. So süß und so knackig. Echt der Hammer.

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Der letzte Camper-Tag
Jan 17th, 2010 by DieDiplomandin

Irgendwie war die vorletzte Nacht im Ambury Park zwar ganz nett. Aber da ich nicht direkt auf der großen Wiese mit meinem SLAB stand, sondern mehr in der Nähe der Waschgelegenheiten, war das Erlebnis nicht so, wie ich es vom ersten Mal in Erinnerung hatte. Daher und weil der einem Parkplatz ähnelnde Camping am Stadtrand vergangene Nachte absolut nicht das war, was ich als letztes mit dem Camper hier erleben wollte, fuhr ich nochmals zum Ambury Park.

Ambury Park again

Dieses Mal konnte ich auch noch auf die große Wiese. Dort hatte ich einen herrlichen Tag, umgeben von grasenden Schafen und lustig piependen Vögelchen,

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