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Innen- und Außencheck über Silvester
Dezember 31st, 2009 by DieDiplomandin

Coromandel Ade

20091230_CoromandelADE 012 20091230_CoromandelADE 009 Vom Hot Water Beach bin ich noch vor Silvester wieder ins Motel nach Auckland geflüchtet, weil mir das Party-People-Volk dort auf den Keks ging. Das hatte nichts mehr mit der Idylle vom Hot Water Beach zu tun. Eigentlich hatte mir der gesamte Campingplatz schon nach ein paar Tagen nicht mehr gefallen. Hauptsächlich wegen der Massenabfertigung dort. Der Platz hatte keinen Flair, die Duschen waren im Dauerdreckzustand, der Müll häufte sich, das Personal war voll gestresst und schnauzte die Campingplatzgäste an, der Internetzugang wurde mir auf Dauer auch einfach zu teuer, etc.. Wenn mans ändern kann, wieso nicht. Das Motel in Auckland hatte ein super Angebot über Silvester, so dass das Deluxe Studio schnell gebucht war. Außerdem wollte ich bei der Autovermietung den Camper nochmal durchchecken lassen, bevor ich auf die Südinsel übersiedelte. Noch am 30.Dezember düste ich also nach Auckland.

Schmutzige Wäsche

Zunächst war Wäschewaschen angesagt. Nach drei Wochen brauchte auch mal das Bettzeugs einen frischen Bezug. Insgesamt wurden es dann sogar 4 Waschmaschinen-Ladungen. Darüber war ich dann doch sehr erstaunt. Denn nicht nur das Wifi war im Hotelpreis inklusive, sogar das Wäschewaschen und –trocknen. Sogar ein Bügelbrett und Bügeleisen gabs im Zimmer. Die Wäsche war rein und ich selbst auch komplett überholt, somit konnte Silvester kommen. Die Feier fand dann teilweise per Skype und teilweise vor Ort statt. Ein paar andere Hotelgäste schauten mit mir um zwölf, in  Deutschland war das noch mittags um zwölf, das Feuerwerk über Auckland an. War schön weit weg und nicht zu laut. Skypen klappte bestens und auch die Übertragung des mittlerweile 4 GByte umfangreichen Fotomaterials in meine Dropbox, ging innerhalb der 2 Tage bestens von statten. So dass meine Fotos nun auch gesichert sind.


Autocheck und Geocaching

20091231_auckland 010Der Check bei der Vermietung ergab nichts besonderes. Alles sei soweit ok und ich solle mich melden, wenn was wäre. Man erklärte mir nochmal, dass im Bus die Steckdosen nur funktionieren, wenn ich von einem Campingplatz gerade Strom beziehe. Der Kühlschrank holt sich den Strom vorwiegend von der Autobatterie. Was nun bedeutet, dass ich mindestens alle 2 Tage fahren muss und mindestens alle 2 Tage eine Strominfusion von außen benötige, damit alles einwandfrei und unterbrechungsfrei funktioniert. Öl und Wasser wurde auch noch nachgefüllt. Damit war auch der Camper wieder startklar.

Im nahegelegenen Einkaufscenter füllte ich den Lebensmittel- und Getränkevorrat noch auf, ergatterte eine CD von Korn für umgerechnet 5 Euro und räumte den Camper mal wieder richtig auf und ein. Am zweiten Tag konnte ich dann sogar noch etwas geocachen gehen, was ich die ganze Zeit schon vor hatte. Aber immer kam was dazwischen, entweder hatte ich gerade keine Zeit oder mir fehlte die Internet-Verbindung, um in Ruhe eine Pocketquery zu erstellen. Cachen ging schon gut los, denn mit dem ersten Fund hatte ich gleich einen großen Cache und eine Coin gefunden. Das Caching-Fieber war bei mir damit wieder entfacht.

Jetzt kann die Reise endlich weitergehen.

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