SIDEBAR
»
S
I
D
E
B
A
R
«
Lifesaver’s Day und Narrabeen
Dezember 12th, 2009 by DieDiplomandin

Hatte ich schon erwähnt, dass Collaroy ein super Ausgangspunkt für Strandwanderungen ist? Nachdem ich die letzten Tage immer nach rechts gelaufen bzw. gefahren bin, war mir heute an meinem letzten Tag mal danach zum linken Ende zu spazieren.

20091212_Collaroy 001_thumbAber zuvor sah ich den muskulösen Lifesavern beim Training am Strand zu. Nicht ohne, was die da zu ihrem Besten geben müssen. Der Parkour, den die Jungs zu bewältigen hatten, startete am Strand mit einer Runde laufen, anschließend ins Wasser, um dort ungefähr 400 Meter um zwei platzierte Bojen  zu kraulen. Dann wieder eine Runde an Land laufen, dann mit dem Surfboard um die beiden Bojen herum, dann nochmal eine Runde laufen und zuletzt mit dem Kajak um die beiden Bojen. Das alles bei über 30 Grad im Schatten und auf Zeit.

20091212_Collaroy 029_thumbMotiviert von diesem Trainingseifer setzte ich meine Wanderung zum anderen Ende des kilometerlangen Strandes fort. Unterwegs kam ich zu einer gerade laufenden Lifesaver-Kajak-Regatta. Lauter sportlich athletisch geformte Frauen und Männer, die hier ihr Können unter Beweis stellten. War eine bunte Sache. Vor allem die Kappies, die die Lifesaver tragen (müssen). Sehen ja eher bescheiden aus, aber Tradition verpflichtet eben.

20091212_Collaroy 062_thumbAm Ende des Strandes liegt ein noch größeres Meeresschwimmbad mit einem schönen Steg. Das Gebiet gehört zu Narrabeen. Von dort startet auch ein Küstenwalk auf Stegen. Insgesamt hat mir die Ecke auch besser gefallen. Wer weiß, vielleicht wird das dann mein erster Anlaufpunkt sein, wenn ich dann wieder in Australien bin. Hier kann man jedenfalls super baden gehen. Das ist nicht so überlaufen.


Am Abend ging dann mein Flieger nach Auckland/New Zealand, wo ich jetzt zwischen leeren Chipstüten sitze und diesen Artikel schreibe.

Der Zeitunterschied beträgt hier übrigens 12 Stunden zu Deutschland. Das heißt, hier ist es jetzt 4:00Uhr nachts, wenn ich den Artikel gleich veröffentliche. Somit habe ich die 12 Stunden in drei Etappen überwunden: Zuerst in Korea, wo der Unterschied genau 8 Stunden betrug, dann Australien, wo man 10 Stunden den Europäern voraus ist und nun hier auf Neuseeland, wo es 12 Stunden sind, die die Uhren vor den deutschen  gehen.  Jetlag hatte ich daher kaum, zumal ich überall mindestens 7 Stunden Aufenthalt hatte.

Aber jetzt bleibe ich die nächsten 1,5 Monate in dieser Zeitzone. Und morgen früh hole ich mein SLAB-Mobil ab. Bin schon tierisch gespannt auf das Teil.

weiterführende Artikel zu diesem Thema:

Flattr this!


Leave a Reply


XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>




»  Substance:WordPress   »  Style:Ahren Ahimsa
© Die Diplomandin