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Innen- und Außencheck über Silvester
Dez 31st, 2009 by DieDiplomandin

Coromandel Ade

20091230_CoromandelADE 012 20091230_CoromandelADE 009 Vom Hot Water Beach bin ich noch vor Silvester wieder ins Motel nach Auckland geflüchtet, weil mir das Party-People-Volk dort auf den Keks ging. Das hatte nichts mehr mit der Idylle vom Hot Water Beach zu tun. Eigentlich hatte mir der gesamte Campingplatz schon nach ein paar Tagen nicht mehr gefallen. Hauptsächlich wegen der Massenabfertigung dort. Der Platz hatte keinen Flair, die Duschen waren im Dauerdreckzustand, der Müll häufte sich, das Personal war voll gestresst und schnauzte die Campingplatzgäste an, der Internetzugang wurde mir auf Dauer auch einfach zu teuer, etc.. Wenn mans ändern kann, wieso nicht. Das Motel in Auckland hatte ein super Angebot über Silvester, so dass das Deluxe Studio schnell gebucht war. Außerdem wollte ich bei der Autovermietung den Camper nochmal durchchecken lassen, bevor ich auf die Südinsel übersiedelte. Noch am 30.Dezember düste ich also nach Auckland.

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Happy New Year
Dez 31st, 2009 by DieDiplomandin

Das neue Jahr hat bei mir bereits vor 10 Stunden begonnen und daher bin ich auch schon wieder fit und munter auf dem Weg nach Wellington.

Schönes Neues Jahr euch Allen!

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Kauaeranga Valley
Dez 29th, 2009 by DieDiplomandin

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Das Kauaeranga Valley ist eine Schneise eingebettet im südlichen Teil des Coromandel Peninsula Forest Parks und ist vor allem für seine Rata-, Rimu- und Kauri-Baumbestände bekannt. Die Gravel Road bringt Fahrzeuge bis zum Fuße des Table Mountains. Ab hier führen dann nur noch Wanderpfade durch das Valley hoch zu den Pinnacles, die mit knapp 760m zwar nicht besonders hoch sind, jedoch hoch genug, um einen wunderschönen Ausblick auf das Valley zu bieten. Es heißt auch, dass hier die schönsten Wanderwege von ganz Coromandel zu finden sind. Die Pinnacles Hut ist übrigens die einzige DOC-Hütte, die es auf Coromandel gibt. Bei Vorausbuchung kann man dort für ca. 8 Euro übernachten.  Es gibt noch ein Basecamp in der Nähe des Hydro Camp in über 700m Höhe, das aus einer weichen geebneten Wiese und einem Toilettenhäuschen besteht. Der Billygoat Circuit-Wanderweg führt durch die Geschichte der Billygoat Tramline, die irgendwann um 1880 von Holzfällern entwickelt wurde, um die riesigen Kauri-Bäume zu fällen, in den Billygoat-Basins zu reinigen, in transportable Teile zu spalten und mittels maschinenbetriebenen Seilwinden aus den Wäldern zum Fluß hinab zu transportieren. Dazu errichteten sie eigens eine kilometerlange Gleislinie, auf der die Transportwägen von maschinenbetriebenen Seilwinden hin und her gezogen werden konnten.

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Kauaeranga Valley
Dez 28th, 2009 by DieDiplomandin

20091227_Thames 063 Die Fahrt von Coromandel nach Thames war so schön, dass ich vor lauter Stopps nicht sonderlich schnell vorwärts kam und am Abend noch Meilen von dem Campingplatz am Hot Water Beach entfernt war. Kurz hinter Thames suchte ich daher nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Am DOC-Schild Richtung Kauaeranga Valley brauste ich zunächst vorbei und bremste aber dann doch noch schnell ab, um dann umzudrehen und dem Schild zu folgen. Kurz nach dem Abzweig kam ein großer Parkplatz und da ich mittlerweile schon wieder hungrig war, beschloss ich zunächst eine kurze Rast einzulegen und in dem vom DOC downgeloadeten PDF nach geeigneten Campingplätzen zu suchen. Es waren 6 verschiedenen Campingplätze in dem Valley verzeichnet und ich überlegte kurz, ob ich schon wieder einen solchen unbefestigten Weg in Kauf nehmen wollte. Aber dann dachte ich, dass die DOC-Plätze bisher die schönsten waren, jedenfalls von der Lage her, dass sie zudem sehr günstig waren und der Blick in Richtung sehr viel versprechend war, dass ich nicht widerstehen konnte und bereit war, die grauslich holprige Straße in Kauf zu nehmen. Die ersten 6 km waren noch recht gut zu fahren, dann aber begann wieder diese Gravel Road. Unbefestigte Straße mit groben, teilweise spitzigen, losen Steinen. Hinzu kam noch, dass der Weg sich zur Mitte hin stark aufwölbte, so dass man, wenn man nicht direkt in der Mitte fuhr, eine starke Schräglage einnahm.Aber ich wollte unbedingt das Visitor Center zumindest erreichen.
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Cathedral Cove, Küstenstrasse und Kartoffelsalat
Dez 27th, 2009 by DieDiplomandin

20091227_Thames 00320091227_Thames 002 Nach zwei faulen Tagen auf dem Campingplatz musste heute mal wieder etwas Actionreiches unternommen werden. Coromandel Peninsula ist eine Landzunge, die man auf der SH25, eine Straße nahe der Küste, umrunden kann. Auf dieser Landzunge befindet sich auch der Hot Water Beach. Da fiel mir die Entscheidung nicht schwer, welchen Weg ich heute einschlagen würde. Mein erstes Ziel lag nah zum Hot Water Beach, nämlich das 6 Kilometer entfernte Hahei. Von dort hat man nämlich nicht nur eine ausgezeichnete Aussicht auf Cathedral Cove, sondern auch auf den Rest der Umgebung. Das war nicht nur mir bekannt, sondern noch einer Menge anderer Leute. Denn hier war am heutigen Sonntag die Hölle los. Auf der kleinen Passstraße hinauf zum Aussichtpunkt drängelten sich Camper, Biker und PKWs aller Art hinauf und auch wieder hinunter. Die paar Parkplätze da oben zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung stehen, wurden noch um den Straßenrand erweitert, so dass doppelt so viele KFZs sich dort oben tummeln konnten. Auch ich ergatterte einen Platz am Wegesrand und sprintete schnell zum Aussichtspunkt, um ein paar Fotos zu schießen. Der Eis- und Caffeeverkäufer, in der Mitte des Parkplatzes sorgte zusätzlich für Menschenansammlungen, die bis auf die Straße reichten und somit für das perfekte Verkehrschaos. Ein Typ bot Schnorchel Zubehör für alle Spontanschnorchler an, die Cathedral Cove mal von ganz nah sehen wollten. Tatsächlich musste dieser Parkplatz die ideal Lage haben, um für Schnorchler attraktiv zu sein, denn es waren auch einige Taucheranzüge mit Menschen drin, unterwegs. Schnell startete ich mein SLAB, um diesem Sightseeing-Stress wieder zu entkommen. Aber die Aussicht da oben war wirklich einmalig toll.

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Weihnachtstrubel, Großfamilien und das Camping-Business
Dez 26th, 2009 by DieDiplomandin

Weihnachten war, genauso wie die anderen beiden Weihnachtsfeiertage, eine recht ruhige Sache, außer dass am zweiten Feiertag noch ein paar Japaner, Italiener, Skandinavier, und vielleicht waren da noch ein paar Neuseeländer dabei, auf dem Campingplatz angereist sind. Umzingelt von Großfamilien, die in immer größeren Wohnmobilen einfuhren, die Italiener kamen gleich mit zwei so großen Schiffen an und belegten die beiden Plätze direkt hinter mir, ging mein kleines SLAB-Mobil beinah unter. Die Japaner reisten PKWs und übernachteten in einer Standardcabin für 8 Leute. Wobei ich mich fragte, wo denn die restlichen 12 Japaner schlafen, die da abends noch in der Runde dabei saßen. Interessant bei dem ganzen Tumult waren jedoch die Kochgruppen. Da war beispielsweise der Russe, mit dem Oberkörper eines jungen Arnold Schwarzeneggers, der sich eine riesengroßen Pott Suppe Anfang der Woche gekocht hatte, von der er jeden Tag zehrte und manchmal auch andere einlud. Dann die Japanerin, die eifrig einen kleinen Topf mit roten, für mich undefinierbaren, Teilen in kochendem Wasser hütete. Später erfuhr ich, dass es sich um Süßkartoffeln handelte. Die Maori, die eine Vielzahl an Speisen gleichzeitig zubereiteten, von denen die Spieße am leckersten aussahen und mich beinah dazu verführten mir einen zu stibitzen. Die junge Familie, die Spaghetti kochte, der routinierte Barbecuer, der neben dem Fisch auch noch zwei Steaks auf dem großen Experten-Barbecue grillte, und so weiter, und so weiter. Meiner einer kochte ganz stinknormale Kartoffeln für die spätere Verarbeitung zu Kartoffelsalat oder Bratkartoffeln. So gekochte Kartoffeln im Kühlschrank zu haben, ist nämlich wie mit gekochten Eiern, auf Reisen immer eine praktische Sache. Sie machen satt und schmecken mit ein wenig Salz und Pfeffer stets ausgezeichnet. Read the rest of this entry »

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Campingplatzreport: Rotorua Thermal Holiday Park
Dez 25th, 2009 by DieDiplomandin

Name: Rotorua Thermal holiday park
Organisation: Kiwi Holiday Parks
Land: Neuseeland – Nordinsel
Ort: Rotorua
Gesamtbewertung 7

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Campingplatzreport: Ambury National Park ******
Dez 25th, 2009 by DieDiplomandin

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Name: Ambury Park
Organisation: DOC
Land: Neuseeland – Nordinsel
Ort: Auckland, Nahe Airport
Gesamtbewertung 6

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Merry Christmas
Dez 24th, 2009 by DieDiplomandin

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Schöne Weihnachten, wünscht Dir herzlichst, die Diplomandin

mit ein paar Impressionen des heutigen Tages vom Hot Water Beach in New Zealand

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Der Weg und das Ziel
Dez 23rd, 2009 by DieDiplomandin

Neben den Flügen, dem Camper und dem Hostel in Sydney war auch der Campingplatz am Hot Water Beach von mir bereits von Deutschland aus vorgebucht. Wegen der Feiertage wollte ich nicht das Risiko eingehen mich mit irgendeinem Campingplatz begnügen zu müssen, auf dem noch eine Lücke frei ist. Die meisten Neuseeländer gehen gerne campen und das vor allem an Weihnachten, wenn hier Hochsommer ist. Beliebte Ziele sind dann bereits Monate im voraus ausgebucht, so wie man in Mount Manganui bereits sehen konnte.  Auch hier war beinahe schon alles ausgebucht, aber ich habe noch ein Plätzchen ergattert.

20091223_HWB 031 20091223_HWB 033 Ich hatte schon Sorge, dass ich wieder 190 Kilometer nur Kurven vor mir habe. Aber dem war nicht so. Es war eine sehr angenehme, größtenteils geradlinige Fahrt, die nur durch das schlechte Wetter beeinträchtig wurde. So ging es mit Prasselregen in Auckland heute Vormittag los, durch Orkanböen weiter, dann wieder bewölkt weiter und erst hinter Tairua, also kurz vor dem Hot Water Beach, wurde es wieder freundlicher, der Himmel blauer und die Temperaturen sommerlicher. Schließlich dauerte die Fahrt doch nicht so lang und ich war schon am frühen Nachmittag hier. Auf den ersten Blick sah der Campingplatz jedoch eher so aus, als wenn er noch im Bau wäre. Und so ist es wohl auch. Dafür ist hier alles nigelnagelneu. Nicht nur die Plätze, sondern auch die Gebäude, die gesamte Einrichtung, einfach alles. Als ich ankam, waren auch noch sehr wenige Campinggäste anwesend, so dass ich alles ungehindert erkunden konnte. Nachdem ich die Einrichtungen angeschaut hatte, machte ich mich zu Fuß auf zum besagten Hot Water Beach.

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