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Countdown 1/14
November 23rd, 2009 by DieDiplomandin

campervan

Mein SLAB (sleep,live and blog)-Mobil

Zumindest für 38 Tage. Das hat nun auch noch geklappt. Das SLAB-Mobil für Neuseeland ist nun auch fest gebucht. War nicht einfach, einen halbwegs kompfortablen und dennoch günstigen Camper zu finden, der noch frei buchbar war. Nachdem ich sicherlich über 30 verschiedene Anfragen bei Camper-Agenturen gestellt habe, konnte ich letzte Nacht  nun endlich die abschließende Buchung erledigen.

Zuerst hatte ich vor ca. 3 Wochen einen sogenannten „Holiday Van“ gebucht und war mir sicher, dass ich das beste Schnäppchen aller Zeiten gemacht hätte. Bis ich die Buchungsbestätigung meiner Freundin präsentierte und mir dabei selbst auffiel, dass neben der Abbildung des Campers mit dem Poptop auch noch acht einzelne Männchen und ebenso viele Gepäckstücke zu sehen waren. Kurz: ich hatte nicht einen Camper, sondern einen Transporter mit 8 Sitzplätzen gemietet, in dem zwar auch ein Schlafplatz unter einem Poptop vorhanden war, aber sonst auch nichts, was meiner kleinen Abenteuerreise durch die Gefilde Neuseelands aus campingtechnischer Sicht in irgendeiner Weise  förderlich gewesen wäre. Klar war in dem Moment natürlich, dass ich diese Buchung sofort ungeschehen machen musste. Nur leider waren die Bedingungen nicht so toll für eine Annulierung. Die gesamte Anzahlung wollten die behalten. Umgerechnet immerhin knapp 100 Euro. Aua. Aber was muss, das muss, dachte ich mir. Also hab ich storniert und es mit Fassung getragen. Dafür habe ich nun jede Menge Erfahrung in Sachen Wohnmobil-Mieten und einen „echten“ Campervan mit allem, was Frau demnächst braucht. Nachdem ich feststellen musste, dass ein Camper mit Dusche und Toilette mein Budget sprengen würde und ich Angsthase höchstwahrscheinlich sowieso nie allein in der Pampa, sondern wohl eher auf beschützten Campingplätzen mit best ausgestatteten Sanitäranlagen übernachten werden würde, konnte ich meine minimalen Requirements auf diese hier herunterschrauben:

  • minimale innere Höhe: 1,70 m
  • ein Waschbecken oder Spüle mit elektrischer Pumpe (wer will schon manuell pumpen?)
  • Power supply: 240 und 12 Volt, ganz wichtig fürs Laptop, den DVD Player und die elektrische Zahnbürste
  • ein Kühlschrank mit Gefrierfach (Eiswürfel für alles Flüssige ganz wichtig)
  • ein bequemes Bett

  • Klimaanlage, zumindest im Fahrerbereich
  • Campingutensilien, sowas wie Tisch, Stuhl, Grill, Geschirr,  Mikrowelle (nice-to-have), etc..
  • Vollkasko ohne Selbstbeteiligung und zwar für alles, also auch Unterboden- und Dachschäden

campervan_interiorNun habe ich ein Gefährt, das all diese Anforderungen erfüllt. Und das beste ist: Es war der letzte  Camper seiner Art, der für den gefragten Zeitraum zur Verfügung stand.

Das Australienvisum hab ich schon lange, der Flug nach Sydney, sowie die ersten 3 Übernachtungen im Backpackers am Manly Beach sind fest gebucht, der Weiterflug nach Auckland ebenso, dann dieser Camper, 10 Nächte am Hot Water Beach Campingplatz und Mitte Januar dann der Rückflug nach Sydney, wo ich am nächsten Tag mein zweites Gefährt, bis jetzt noch ein umfunktionierter Kombi,  übernehmen werde, sowie der Rückflug nach Deutschland.

Und wenn mir nun kein „Schwein“ mehr dazwischen kommt und mich niederknüppelt mit H1N1-Viren, bin ich absolut startklar. Ein paar Kleinigkeiten müssen noch vorbereitet werden, aber die stellen eher das Fingerabschlecken dar, bevor wir den Kuchen in den Ofen schieben.

Yipp.

weiterführende Artikel zu diesem Thema:

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One Response  
  • Countdown 5/14 | Die Diplomandin writes:
    November 27th, 2009 at 15:06

    […] die ich für mich aus dem breiten Angebot heraus kristallisieren konnte, habe ich in dem Artikel Countdown 1/14 […]


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