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Paracethamol oder Influenza Teil III
Februar 9th, 2009 by DieDiplomandin

Samstag, 7.Februar 2009

Paracethamol ist alle und der Kühlschrank ist auch leer. Also mal nicht faul sein und den Einkaufskorb geschwungen. Auf Anraten von lieben Freunden kaufe ich ein Suppenhuhn und Suppengrün. Vielleicht hilft das ja gegen diese Illusion. Und ganz viel frisches Obst: Clementinen, Orangen, Kiwis, Erdbeeren, Melone, Bananen und vorsichtshalber noch 2,5 Kilo Äpfel. 

Während ich mit meinen Krankheitssymptomen kämpfe, kocht das Suppenhuhn nach Mutters Rezept. Schmeckt nicht schlecht, ist aber ganz schön fettig. Die Suppe tut gut, aber die Symptome sind immer noch da. Der Husten wird energischer und entwickelt sich zu einem Würg-Reizhusten. Einfach widerlich. Zu diesen Symptomen gesellt sich, last-but-not-least, ein lästiger Schnupfen. Ich stelle einen Vergleich auf, mit welchen Nasenreinigungsmöglichkeiten ich am günstigsten fahre und stelle folgende Platzierung fest:

  1. Toilettenpapier
  2. Taschentücher
  3. Kosmetiktücher
  4. Küchentücher

Die Nacht von Samstag auf Sonntag ist relativ schlaflos. Entweder läuft die Nase oder der Husten zwingt mich zum Aufbäumen. Ganz schön anstrengend so eine Influenza.

Sonntag, 8. Februar 2009

In meinem Gesundheitsbuch entdecke ich ein Rezept gegen Husten, das zudem schleimlösend sein soll:

1 Teelöffel Thymian mit einer Tasse Wasser aufbrühen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Und davon mehrere Tassen pro Tag. Schmeckt nicht schlecht, wenn man nicht zu viel Thymian verwendet. Ob das nun die Besserung gebracht hat, kann ich allerdings nicht wirklich bestätigen. Aber es ist auf jeden Fall eine gute Abwechslung zum Kamillentee. Und was bei der Krankheit am wichtigsten ist, ist viel trinken. Und dazu hat es schließlich beigetragen.


Montag, 9. Februar 2009 

Heute ist Montag und mir gehts schon viel besser. Außer dem Husten sind noch ein wenig Gliederschmerzen vorhanden. Aber ich glaube, ich bin überm Berg bzw. Influenza. Vermutlich hat sie sich an eine dieser Personen oder Gegenstände geheftet:

  • der Freund 
  • der Kollege
  • die Aufzugknöpfe
  • die Türklinken
  • der Einkaufswagen
  • der Fingerabdruckscanner
  • die Beamtin
  • der Doc
  • andere, mit denen ich Kontakt hatte

Fazit:

Also, ich war ja schon oft krank, aber so eine ausgeprägte Grippe hatte ich noch nie zuvor. Spaß macht das jedenfalls nicht und wenn es helfen sollte, dann werde ich mich, so bald ich keimfrei bin, gegen Grippe impfen lassen.

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